04.08.2020 08:50 Uhr

Ashley Graham: „Unsere Körper sind dafür gemacht, um ein Kind zu gebären“

Während die Folgen einer Schwangerschaft für andere Frauen der blanke Horror sind, scheinen Ashley Graham ihre Dehnungsstreifen sogar zu gefallen. 

imago images / MediaPunch

Die 32-Jährige wurde im Januar diesen Jahres Mutter von Söhnchen Isaac. Seitdem trägt sie ihre Schwangerschaftsstreifen mit Stolz: „Wenn ich auf meine neuen Dehnungsstreifen schaue und auf die Veränderungen, die mein Körper durchmachte, erinnert mich das daran, dass Frauen wie Superheldinnen sind“, erklärte sie ihrer Kollegin Kristen Bell im Interview mit dem „Elle“-Magazin.

Quelle: instagram.com

Sie hat schnell zugenommen

„Ich werde immer daran erinnert, dass unserer Körper dafür gebaut sind. Es ist einfach eine so schöne Sache, ein Kind zu gebären, aber ich habe es nicht realisiert, bis es soweit war.“ Als Ashley schwanger wurde, musste sie jedoch erst lernen, ihren neuen Körper zu lieben. „Ich musste damals meine Beziehung zu meinem Körper…neu entdecken. Ich habe so schnell Gewicht zugelegt. Dann kamen die Dehnungsstreifen an meinem Bauch und ich dachte, ‚Oh mein Gott. Ich kann nicht glauben, dass das passiert“, so das Model.

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Neuer Körper wird zelebriert

Es habe sich zuerst schrecklich angefühlt, aber dann habe sie Isaac kennen gelernt: „Ich dachte, ‚Nein, das ist exakt das, was Frauen schon seit Jahren sagen. Das ist nicht einfach nur eine Kampfverletzung. Das ist etwas, was mein Leben für immer verändern wird und ich werde meinen neuen Körper feiern.“

Ashley zeigt ihre Dehnungsstreifen

Erst vor wenigen Tagen hat die 32-Jährige ihre Dehnungsstreifen öffentlich zur Schau gestellt, in dem sie ein Foto davon auf Instagram gepostet hat. Die Follower reagieren durchweg positiv und als Feedback gab es zustimmende Worte von Followern, die ebenfalls dafür appellierten seinen Körper so zu akzeptieren, wie er ist.

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Follower bedanken sich

„Du bist wunderschön, wie jede andere Frau auch. Danke, dass du so offen mit deinen Problemzonen umgehst“, wie eine Userin geschrieben hat. „Ich hatte auch Schwangerschaftsstreifen und habe mich so unwohl gefühlt. Ich finde es gut, dass du ein Zeichen gesetzt hast“, gab eine andere Nutzerin zu. (Bang/KT)

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