Ashley Judd zeigt hier die dramatische Reise vom Unfall bis ins Krankenhaus

Ashley Judd zeigt hier die dramatische Reise vom Unfall bis ins Krankenhaus

IMAGO / Future Image

17.02.2021 20:04 Uhr

Ashley Judd hätte vergangene Woche im Kongo nach einem schrecklichen Sturz fast ihr Bein verloren – nun hat sie sich via Instagram zu Wort gemeldet. 

Eigentlich war die Schauspielerin Ashley Judd im Kongo unterwegs, weil sie sich dort seit Jahren für bedrohte Affenarten einsetzt. Doch ihre Mission musste frühzeitig abgebrochen werden. Wie die 52-Jährige am Freitag (12. Februar) enthüllte, wurde sie auf die Intensivstation eines Krankenhauses in Südafrika gebracht, nachdem sie über einen Baumstamm gestolpert und gestürzt war und sich dabei einen vierfachen Bruch ihres Beines zugezogen hatte.

Qualvolle Reise

Nun hat Ashley Bilder von ihrer 55-stündigen Tortur geteilt, bei der sie in Etappen quer über den Kontinent gebracht wurde – zunächst wurde der Hollywood-Star auf einer Trage zu Fuß und mit dem Motorrad unter kaum vorstellbaren Schmerzen und Bedingungen sechs Stunden lang zurück in die Zivilisation gebracht, bevor sie ihr endgültiges Ziel in Südafrika erreichte.

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Dank an die Helfer

Dort stand dann sogar die Amputation ihres Beins im Raum. Auf Instagram dankte sie den Menschen, die ihr das Leben und ihr Bein gerettet haben: „Freunde. Ohne meine kongolesischen Brüder und Schwestern hätten mich meine inneren Blutungen wahrscheinlich umgebracht und ich hätte mein Bein verloren. Ich wache weinend vor Dankbarkeit auf, tief bewegt von jeder Person, die während meiner zermürbenden 55-stündigen Odyssee etwas Lebensspendendes und geistig Heilsames beigetragen hat.“

Ashley bedankte sich bei allen Menschen, die ihr geholfen haben, einschließlich eines Mannes, den sie „Papa Jean“ nannte, der ihre gebrochenen Knochen fixierte, damit sie sicher transportiert werden konnte.

Sie hat in einen Stock gebissen

„Papa Jean: Es dauerte 5 Stunden, aber schließlich fand er mich, jämmerlich und wild auf dem Boden, und begutachtete in aller Ruhe mein gebrochenes Bein. Er sagte mir, was er zu tun hatte. Ich biss in einen Stock“, beschreibt Judd die Situation weiter. (Bang)