29.09.2020 21:43 Uhr

Dax Shepard ist dankbar für seinen Drogenrückfall

Dax Shepard ist "wirklich dankbar" für all die Unterstützung, die er nach seinem Drogenrückfall bekam, nachdem er sich seit 16 Jahren auf einer Reise der Abstinenz von Drogen befindet.

imago images / MediaPunch

Der Schauspieler Dax Shepard hat seit über einem Jahrzehnt mit einer Sucht für verschreibungspflichtige Medikamente zu kämpfen und gab nun zu, dass er rückfällig wurde und Vicodin nahm.

Er ist dankbar

Im Rahmen seines „Armchair Expert“-Podcasts erklärte der Prominente: „Ganz kurz möchte ich mich bei all den Leuten bedanken, die so unglaublich großartig zu uns in Hinblick auf ‚Day 7‘ waren. Meine Ängste waren das Gegenteil des Ergebnisses, genau. […] Aber, auf jeden Fall bin ich wirklich, wirklich dankbar dafür und es gibt so viele wundervolle, nette Menschen.“

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Er wurde rückfällig

Dax bestätigte in der letzten Woche, dass er rückfällig wurde. Der Star fügte hinzu: „Ich fürchte mich ziemlich davor, das hier zu sagen. Einige Leute werden sich vielleicht hintergangen fühlen, weil wir Ehrlichkeit predigen und ich nicht ehrlich war… Nach acht Jahren der Abstinenz hatte ich nicht eine einzige zwielichtige Sache getan. […] Ich hatte einen Unfall mit meinem Motorrad und arbeitete zu der Zeit an ‚Parenthood‘. Ich rief meinen Sponsor an und sagte, ‚Ich habe sehr starke Schmerzen und muss den ganzen Tag lang arbeiten. Und wir haben Freunde, die Zugang zu Vicodin haben.'“

Shepard gab zudem zu, dass er während eines Besuches bei seinem Papa seine Medikamente bei sich daheim vergaß und stattdessen die Perocet-Pillen seines Vaters einnahm.

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16 Jahre lang suchtfrei

Shepard hatte in der Vergangenheit Probleme mit Alkohol und Kokain. Seit 16 Jahren lebt er abstinent, worauf er trotz seines Suchtrückfalls stolz sei. Im erneuten Kampf gegen die Abhängigkeit fühle er, wie sein Leben allmählich wieder besser werde. „Ich fühle mich weniger krank und schwitze weniger in der Nacht.“

Seinen Rückfall habe er aufgrund des Öffentlichkeitsdrucks bis dato geheim gehalten. „Es hat sich für mein Umfeld nicht fair angefühlt. Es tut mir leid und es ist mir peinlich, dass ich andere Menschen mit hineingezogen habe.“

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(TT)

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