Djamila Rowe will nur noch seriöse Sachen machen

Djamila Rowe will nur noch seriöse Sachen machen

Frau Rowe mit Frau Schäfer. © IMAGO / CHROMORANGE

13.02.2021 08:59 Uhr

Reality-Darstellerin und Ex-"Botschaftsluder" Djamila Rowe will nur noch seriös arbeiten.

Ganz große Pläne stehen bevor! Das 53-jährige TV-Gesicht möchte alles anders machen – raus aus dem Trash-TV, rein in’s Seriöse.

Über ihre Zukunftspläne sagte sie jetzt im Interview mit der „Bild“-Zeitung: „Ich werde jetzt erstmal versuchen, Instagram weiter zu pflegen. Das ist mir sehr wichtig, um mich auch mehr bei meinen Fans bedanken zu können. Ich freue mich über viele Angebote, eins steht auch schon im Raum. Mal gucken, was so kommt. Aber ich möchte nur noch seriöse Sachen machen.“

„Ich habe ganz normal gearbeitet“

Djamila Rowe verriet auch, wo sie in letzter Zeit gearbeitet hat. Sie: „Ich hatte zwischendurch auch normale Jobs. Ich habe für ein dänisches Wäschelabel gearbeitet, das sich auf große BH-Größen spezialisiert hat. Ich habe Kunden akquiriert, Dessous-Veranstaltungen gemacht. Ich habe also ganz normal in einer Berliner Mall gearbeitet, oder auch eine Tee-Werbung gedreht. Und: Ich habe überlebt, wie man sieht.“ Und warum hat man in letzter Zeit so wenig von ihr gehört? Rowe: „Nach der Sendung ,Adam sucht Eva’ im Jahr 2017 war absolute Totenstille. Ich weiß nicht, woran es lag, vielleicht war ich zu langweilig oder so. Vielleicht wurde ich auch unterschätzt. Auf jeden Fall habe ich eine lange Zeit halt nichts in den Medien gemacht.“

Letzter Auftritt in der Dschungelshow

Zuletzt war sie in der RTL-Dschungelshow zu sehen, um ein anderes Bild von sich zu zeigen. Rowe dazu: „Im privaten Umfeld wurde an mir gezweifelt, ob ich es überhaupt schaffe. Die haben mich belächelt. Und als ich meinem Sohn davon erzählte, dass ich an der Dschungelshow teilnehmen möchte, guckte er mich entsetzt an und fragte, ob es mein Ernst sei. Nach der Show war er aber sehr stolz auf mich. Es haben ja sogar junge Leute für mich angerufen. Fremde Leute haben meinen Sohn angeschrieben, was er denn für eine coole Mutter habe. Das finde ich toll, endlich kennen mich auch die jüngeren Leute.“ (Bang)