10.08.2020 17:08 Uhr

Gwyneth Paltrow ist happy, sich in „reiferem Alter“ verliebt zu haben

Gwyneth Paltrow fühlt sich "sehr, sehr glücklich", die Liebe wieder gefunden zu haben.  Die Schauspielerin knüpfte 2018 mit dem Produzenten Brad Falchuk (48) den Bund fürs Leben und gab zu, dass sie nicht erwartete, sich wieder zu verlieben, nachdem ihre erste Ehe mit Chris Martin zerbrach.

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Im Interview mit dem „Daily Mirror“ schwärmt die Oscar-Preisträgerin Gwyneth Paltrow: „Es war großartig, sich in einem reifen Alter wieder zu verlieben. Es war eine wunderbare Überraschung, und ich dachte nicht unbedingt, dass es mir passieren würde und ich hatte sehr, sehr, sehr viel Glück – sehr viel Glück.“

„Ich habe meine Kinder, also wozu soll das gut sein?“

Und weiter: „Ich bin also sehr, sehr dankbar, und ich glaube, wenn es einem im Leben passiert, wenn man etwas älter ist, dann legt man einen Wert und eine Bedeutung darauf, die man mit 20 Jahren nicht hat, weil man in diesem Alter den Unterschied nicht kennt.“

Gwyneth hätte auch niemals gedacht, dass sie noch einmal vor den Traualtar treten würde, nachdem die Ehe mit Coldplay-Frontmann Chris Martin (43), mit dem sie die Kinder Apple (16) und Moses (14) hat, scheiterte und die beiden sich 2016 scheiden ließen.

„Ich bin eher der Typ zum Heiraten“

„Eine Zeit lang dachte ich, ich weiß nicht, ob ich es jemals wieder tun würde. Ich habe meine Kinder, also wozu soll das gut sein? Und dann traf ich diesen unglaublichen Mann, der mir das Gefühl gab, dass er es wert ist, diese Verpflichtung einzugehen. Ich bin eher der Typ zum Heiraten. Ich liebe es, eine Ehefrau zu sein. Ich liebe es, ein Zuhause zu schaffen.“

Erst kürzlich gab Paltrow tiefe Einblicke in ihr Seelenleben und verriet wie es damals wirklich war,  als ihre Ehe mit Chris Martin in die Brüche ging.  Sie und Chris hätten „sich nie ganz darauf eingestellt, ein Paar zu sein“. Obwohl das Paar 13 Jahre lang verheiratet war, bis sie sich 2016 „bewusst trennten“, sagt die 47-Jährige, dass es in ihrer Beziehung „immer ein wenig Unbehagen“ gab.

„Völlige Albernheit“

In der September-Ausgabe der britischen „Vogue“ schrieb sie nun erstaunlich offen über den Prozess ihrer Trennung: „Mein Ex und ich waren immer Freunde gewesen. Wir lachten über die gleichen Dinge, teilten einen lustigen Humor, Eindrücke und völlige Albernheit.“

Und weiter: „Wir standen uns nahe, obwohl wir uns nie ganz darauf eingestellt hatten, ein Paar zu sein. Wir passten einfach nicht ganz zusammen. Es gab immer ein bisschen Unbehagen und Unruhe.“

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Sie haben alles versucht

„Zwischen dem Tag, an dem ich es wusste, und dem Tag, an dem wir endlich der Wahrheit nachgaben, haben wir alles versucht. Wir wollten nicht scheitern. Wir wollten niemanden im Stich lassen. Wir wollten unsere Kinder nicht verzweifelt verletzen. Wir wollten unsere Familie nicht verlieren.“

Doch alles half nichts: „Eines Tages stellte ich trotz all unserer Bemühungen fest, dass ich nicht an einer Weggabelung stand. Ich war auf einem guten Weg. Fast ohne es zu merken, waren wir auseinander gegangen.“ (Bang/KT)

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