05.11.2020 11:36 Uhr

James Blunt: Darum verlangt seine Stalkerin jetzt Geld von ihm

James Blunts Stalkerin will Tantiemen für "You’re Beautiful". Der 46-jährige Sänger veröffentlichte seinen Hit-Song im Jahr 2004.

imago images / POP-EYE

Seit einiger Zeit muss sich James Blunt nun mit einer US-Amerikanerin herumschlagen, die davon überzeugt ist, dass James den Track schrieb, nachdem er sie im Jahr 1984 in der U-Bahn gesehen hat.

James Blunt: „Es war ziemlich beängstigend“

Damals war der Musiker jedoch erst zehn Jahre alt – die USA besuchte er außerdem erstmals 2002. Trotzdem verlangt die Frau Tantiemen für das Lied, wie James in einem Interview mit der britischen ‚Sun‘ verriet.

„Es war ziemlich beängstigend“, erklärt er, „Sie ist überzeugt davon, dass sie für mich die Frau aus der U-Bahn war. Sie hat mir ein 50-seitiges Dokument zugeschickt darüber, wie ich sie gestalkt hätte, das war sehr angsteinflößend.“

„Es war alles etwas komisch“

Und weiter: „Weil sie so ein Fan ist, haben wir uns schon mehrfach getroffen, bei Konzerten und so weiter. Ich musste ihr sagen, dass ich 1984 nicht in der U-Bahn war, obwohl sie behauptet, mich gesehen zu haben.“

Schlussendlich hatte die Geschichte aber ein gutes Ende für James Blunt: „Ich konnte beweisen, dass sie nicht die Frau aus dem Lied ist, denn 1984 war ich erst zehn und die USA besuchte ich erstmals 2002. Es war alles etwas komisch.“

Er hatte schon mehrere Stalker

Es ist nicht das erste Mal, dass der „Goodbye My Lover“-Interpret von Stalkern verfolgt wird. „Ich hatte einige Stalker, aber ich will nicht immer über sie reden, denn ich habe wundervolle Geschenke von ihnen bekommen“, sagt James über seine Erfahrung mit Extrem-Fans.

James musste in seinem Leben schon so manch seltsame Bewegung in vermeintlich öffentlichen Verkehrsmitteln machen, wie er kürzlich in einem Interview mit „Cosmopolitan“ verriet. Manchmal werde er nämlich für einen Taxifahrer gehalten, weil er ein ungewöhnliches Fortbewegungsmittel bevorzugt.

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Darum halten ihn oft Leute für Taxifahrer

„Ich war einmal in Thailand in einem Tuk Tuk und entschied mich dazu, zwei davon zu kaufen. Meine Schwester hat eins in Sussex [England], mit dem sie ihre Kinder in die Schule bringt, und ich habe das andere auf Ibiza für mich.“

Und weiter: „Die Leute halten mich immer an und fragen mich, ob ich sie mitnehmen kann, weil auf dem Fahrzeug immer noch ‚Taxi‘ steht und dann erkennen sie erst, dass ich es bin und sie fragen, ‚Oh Gott, was ist passiert?’“, erzählte James. (Bang/KT)