02.10.2020 21:55 Uhr

Kourtney Kardashian: „Ich liebe es, kein Make-up zu tragen“

Kourtney Kardashian fühlt sich "natürlich" am schönsten. Das aus dem Mund einer waschechten Kardashian zu hören, ist natürlich kaum zu glauben.

imago images / Runway Manhattan

Die 41-jährige TV-Persönlichkeit nutzte ihre Zeit inmitten der Coronavirus-Quarantäne, um sich auf ihre Selbstliebe und natürliche Schönheit zu konzentrieren und fühlt sich ohne Make-up mit am wohlsten.

„Ich liebe es, kein Make-up zu tragen“

Die Schönheit erzählte gegenüber dem „People“-Magazin, wann sie sich am schönsten fühlt: „Ich liebe es, kein Make-up zu tragen, [mit] sauberen und frischen Haaren nach einem Bad. Einfach das natürliche Ich. Als die Zeit der Quarantäne begann und alles zumachte, fand ich meine Augenbrauen etwas voller und natürlicher gut, als sie nicht so sehr zurechtgemacht aussahen, was ich seither weiterhin [tue] und liebe.“

Quelle: instagram.com

So pflegt sie sich

Die „Keeping Up with the Kardashians“-Schönheit nutzte den Coronavirus-Lockdown, um sich um ihre Hautpflege zu kümmern. Kourtney fügte hinzu:

„Ich fing damit an, meine Haut mit Öl zu reinigen und an jedem Morgen Gua Sha zu machen, um ein kleines Schönheitsritual für mich zu haben. Es hat meine Haut verändert.“

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Sie will giftige Kosmetik verbieten lassen

Kourtney Kardashian fordert den kalifornischen Gouverneur dazu auf, „giftige“ Kosmetik zu verbieten. Der 41-jährige Reality-Star setzt sich bereits seit Jahren für giftfreie Produkte ein.

Nun trat Kourtney Kardashian mit dem Gouverneur Gavin Newsom in Kontakt. Der Grund dafür war, dass es im Hinblick auf einen Gesetzesentwurf, der zwölf Chemikalien verbieten soll, keine Fortschritte gab. Und das obwohl der Gesetzentwurf schon im März 2019 geschrieben wurde.

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Was hat Quecksilber in Kosmetik zu suchen?

Die Brünette erklärte über ihre Social Media-Plattform: „Was haben giftige Chemikalien wie #mercury (dt. Quecksilber) und #formaldehyde (dt. Formaldehyd) überhaupt in Kosmetikprodukten zu suchen? @CAGovernor @GavinNewsom kann damit anfangen, diese Inhaltsstoffe in Körperpflegeprodukten in Kalifornien zu verbieten, genauso wie das in Europa gemacht wird.“

(TT)

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