15.09.2020 18:54 Uhr

Kourtney Kardashian will Kosmetik verbieten lassen?

Kourtney Kardashian fordert den kalifornischen Gouverneur dazu auf, "giftige" Kosmetik zu verbieten. Der 41-jährige Reality-Star setzt sich bereits seit Jahren für giftfreie Produkte ein.

Foto: imago images / Runway Manhattan

Nun trat Kourtney Kardashian mit dem Gouverneur Gavin Newsom in Kontakt. Der Grund dafür war, dass es im Hinblick auf einen Gesetzesentwurf, der zwölf Chemikalien verbieten soll, keine Fortschritte gab. Und das obwohl der Gesetzentwurf schon im März 2019 geschrieben wurde.

Was hat Quecksilber in Kosmetik zu suchen?

Die Brünette erklärte über ihre Social Media-Plattform: „Was haben giftige Chemikalien wie #mercury (dt. Quecksilber) und #formaldehyde (dt. Formaldehyd) überhaupt in Kosmetikprodukten zu suchen? @CAGovernor @GavinNewsom kann damit anfangen, diese Inhaltsstoffe in Körperpflegeprodukten in Kalifornien zu verbieten, genauso wie das in Europa gemacht wird.“

Der „Keeping Up With The Kardashians„-Star fügte zudem den Hashtag „#AB2762“ hinzu, bei dem es um den Gesetzesentwurf geht, der von der kalifornischen Regierung erstellt wurde.

Quelle: instagram.com

Eifert Kourtney Kardashian jetzt Schwester Kim nach?

Das Gesetz würde den Verkauf von Produkten verbieten, die zwölf Chemikalien beinhalten, zu denen unter anderem Quecksilber, bestimmte Parabene und drei Formen von Formaldehyd gehören. Die Inhaltsstoffe wurden ab dem Jahr 2025 bereits in 40 Ländern verboten.

Der Gesetzesentwurf schaffte es seit dessen Vorstellung durch die kalifornische Senatorin Diane Feinstein jedoch nicht, durch den amerikanischen Kongress abgesegnet zu werden.

Gehen die Kardashians nun in die Politik?

Dabei scheint sich Kourtney ein Beispiel an ihrer kleinen Schwester Kim Kardashian genommen zu haben, denn die Frau von Skandal-Rapper Kanye West profiliert sich schon länger als Menschenrechtlerin.

So sprach sich die 39-Jährige schon mehrmals in den sozialen Netzwerken für das Ende der Todesstrafe aus. So erklärte sie erst vor wenigen Monaten, dass sie mit dem kalifornischen Gouverneur Gavin Newsom an der Beseitigung der Todesstrafe im Staat zusammen arbeiten würde.

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Für eine bessere Welt

„Ich habe mich im letzten Jahr mit dem Erlernen des Strafrechtssystems befasst. Ich besuchte Gefängnisse, traf mich mit ehemaligen Inhaftierten und half bei verschiedenen Ungerechtigkeiten – darunter zwei Todesstrafen“, twitterte Kim.

Im letzten Jahr setzte sich die werdende Rechtsanwältin für die Freilassung von Rapper A$AP Rocky ein, der wegen einer angeblichen Schlägerei ins Gefängnis musste. Die Umstände damals waren unklar, weswegen der „Fashion Killer“-Rapper auch freigelassen werden musste.  (Bang/KT)

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