29.06.2020 14:46 Uhr

Landet Kim Kardashian jetzt mit ihrer Kosmetikfirma vor Gericht?

Kim Kardashians Plan, einen Anteil ihrer Kosmetikfirma zu verkaufen, wird von rechtlichen Hindernissen geplagt. Der Reality TV-Star möchte einen Teil seines Geschäfts an Coty verkaufen, jedoch soll Kims derzeitiger Seed Beauty-Geschäftspartner einen Gerichtsbeschluss haben, der es ihr verbietet, deren Beauty-Geheimnisse an Coty zu verraten.

imago images / ZUMA Press

Seed behaupten, dass sie Beweise hätten, die „stark darauf hinweisen“, dass Coty den Deal mit Kim dafür nutzen möchte, um an vertrauliche Informationen zu gelangen.

Geht es jetzt vor Gericht?

Seed erklärten in einem Statement: „Wir sind erfreut, dass das Gericht die Gefahr, der Seed dadurch ausgesetzt ist, anerkennt und werden weitere Schritte einleiten, die dazu notwendig sind, um unsere Rechte und Geschäftsverträge zu schützen.“

Auch Kims Schwester Kylie Jenner hatte vor kurzem einen großen Anteil ihrer Kosmetikmarke an Coty für umgerechnet rund 532 Millionen Euro verkauft. Kylie gab 51 Prozent seines Labels für Make-up und Hautpflege an die Coty-Kosmetikmarke ab, der insgesamt 77 Firmen gehören, darunter befinden sich Namen wie Hugo Boss, Burberry, Rimmel und Max Factor.

Während Coty die Hauptverantwortung für Kylies Unternehmen übernehmen wird, soll die brünette Schönheit dennoch mit ihrem Firmenteam zusammenarbeiten, um sich um die Kommunikation und kreative Leitung zu kümmern. (Bang)