Mads Mikkelsen wäre gerne nochmal Bond-Fiesling. Aber unter einer Bedingung!

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12.02.2021 14:00 Uhr

Mads Mikkelsen würde gerne einen weiteren James-Bond-Bösewicht spielen – mit dabei müsste allerdings Daniel Craig sein.

Der 55-jährige dänische Schauspieler spielte 2006 im ersten Einsatz von Daniel Craig als 007-Agent in ‘Casino Royale’ den besessenen Pokerspieler Le Chiffre.

Nun scherzte Mads Mikkelsen, dass er Craig überreden möchte, nach der Veröffentlichung des kommenden Bond-Streifens „Keine Zeit zu sterben“, in dem Franchise zu bleiben, da Mads einen weiteren Film mit ihm machen möchte.

Gemeinsam in „Casino Royal“

„Ich wäre gerne mit Daniel Craig zurückgekehrt. Es war wundervoll mit ihm in „Casino Royale“ anzufangen, und es hätte Spaß gemacht, es mit seinem letzten Bond abzuschließen. Ich werde ihn überreden müssen, noch einen zu machen“, witzelt der „Die Jagd“-Darsteller gegenüber der „Daily Mail“. Craig hängt nach ‘Keine Zeit zu sterben’ seine Agenten-Rolle an den Nagel.

Mads ist als nächstes in Thomas Vinterbergs neuem Film „Der Rausch“ zu sehen – darin stellt er den Geschichtslehrer Martin dar, dessen Ehe nicht besonders gut läuft und dessen Kinder enttäuscht von ihm sind. Es muss sich also etwas ändern. Martin hat auch schon eine Idee: er und drei seiner Lehrerkollegen beschließen, zu experimentieren, wie sich unterschiedliche Alkoholpegel auf ihre Fähigkeiten im Klassenzimmer, aber auch auf ihr Privatleben auswirken – und es scheint zunächst gut für ihn zu laufen.

Mads Mikkelsen wäre gerne nochmal Bond-Fiesling. Aber unter einer Bedingung!

Foto: Henrik Ohsten © 2020 Zentropa Entertainments3 ApS, Zentropa Sweden AB, Topkapi Films B.V. & Zentropa Netherlands B.V.

Darum geht’s in „Der Rausch“

Über den Film verrät Mikkelsen: „Er lädt seine Batterien wieder auf und findet zu seinem früheren Selbst zurück. Es geht darum, seine Jugend zurückzuerobern. Die jungen Leute, die Studenten, sind dazu da, uns daran zu erinnern, was wir nicht mehr sind.“

Während der Dreharbeiten wurde jedoch kein Alkohol konsumiert. Er plaudert aus: „Es gab Wasser und Apfelsaft. Uns war klar, dass wir das auf keinen Fall in echt machen können. Jeden einzelnen Tag … 30 Biere am Tag. Das wäre ein absolutes No-Go gewesen. Außerdem hört die Kommunikation mit deinem Regisseur ab einer gewissen Menge Alkohol auf.“

Geplanter Kinostart ist der 25. März. (Bang/KT)