03.10.2020 18:11 Uhr

Maisie Williams: Verlässt sie London für immer?

Maisie Williams liebäugelt mit einem Umzug nach Frankreich und sich kann sich sehr gut vorstellen, ihre Heimat London den Rücken zu kehren.

Foto: imago images / Future Image

Die „Game of Thrones„-Darstellerin blickt sich gerade nach einem Ort um, wo sie sich mit ihrem Freund Reuben Selby niederlassen kann. Von ihrer gegenwärtigen Heimat London hat sie nämlich erst einmal genug.

Großbritannien oder Frankreich?

„Eigentlich lebe ich in London, aber ich bin ein wenig umhergezogen. Ich denke, dass wir es sehr mögen, auf dem Land zu sein. Aber wir müssen noch entscheiden, ob wir in Großbritannien bleiben oder nach Frankreich gehen“, erzählt Maisie Williams.

Sogar Französisch hat die 23-Jährige schon gelernt – ganz zufrieden ist sie aber noch nicht mit ihrem Sprachniveau. „Jedes Mal, wenn ich denke, dass ich fließend bin, wird mir klar, dass ich keinen Schimmer habe, wie ich irgendetwas sagen kann. Aber ich kehre zurück nach Paris, um mehr zu lernen“, erzählt Maisie.

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Sie geht zur einer Sprachschule

„Ich gehe zu dieser Schule namens Alliance Francaise und es ist wirklich toll. Es ist so schön, diese freie Zeit damit zu verbringen, sich auf etwas zu konzentrieren. Denn du kannst dich ein wenig verloren fühlen, wenn du keine Rolle hast, auf die du dich vorbereiten musst und kein Drehbuch, das du lesen musst und kein Casting, das du machen musst.“

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Sie wurde früh erwachsen

Die Schauspielerin wurde quasi über Nacht als Arya Stark in der Sensations-Serie ‚Game of Thrones‘ berühmt. Obwohl sie zuerst versuchte, die Dreharbeiten mit der Schule zu vereinen, schmiss sie sie schlussendlich, um sich ganz auf ihre Karriere zu konzentrieren.

Nun offenbarte Maisie Williams, sich damals gefühlt zu haben, als passe sie nirgendwo richtig rein, weder in der Schule, noch innerhalb der „Erwachsenenwelt“.

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Sie musste die Schule verlassen

Heute fühlt sich der Star allerdings „wohl“ in seinem Leben, wie er Kiernan Shipka vom ‚Tings‘-Magazin verriet: „Zuerst blieb ich in der Schule und versuchte, beide Leben à la Hannah Montana zu jonglieren.“

Sie fährt fort: „Als ich circa 15 war, entschied ich mich, die Schule zu verlassen […]. Ich bin sehr selbstsicher und [fühle mich] sehr wohl in meinem Leben, aber ich habe kürzlich realisiert, dass ich viel zu viel Zeit in einer Welt verbracht habe, in der ich versuchte, jemand anders zu sein. Ich mochte die Schule wirklich, aber ich hatte auch das Gefühl, da nicht reinzupassen, weil ich mich wie ein Erwachsener fühlte. Aber dann, in der Erwachsenenwelt, fühlte ich mich auch so, als passte ich nicht rein, weil ich noch nichts übers Leben wusste. Jetzt denke ich also: ‚Was jetzt? Bin ich ein Erwachsener oder bin ich ein Kind?’“