30.07.2020 16:46 Uhr

Meghan Markle hat wegen Krone neuen Stress am Hof?

Herzogin Meghan soll wegen der von ihr auf ihrer Hochzeit getragenen Tiara mit Queen Elizabeths Ankleiderin aneinandergeraten sein. Damals war berichtet worden, dass sich die ehemalige "Suits"-Darstellerin mit der britischen Monarchin aufgrund der Schmuckwahl für ihren besonderen Tag höchstpersönlich gezankt haben soll.

imago images / i Images

Nun heißt es jedoch, dass der Zoff nicht mit der Queen, sondern mit deren Ankleiderin, Angela Kelly, vonstatten ging. Glaubt man der Biographie über die Herzogin und Prinz Harry, die „Finding Freedom“ (dt. „Freiheit finden“) heißt, soll Angela zunächst mit dem Herzog von Sussex aneinandergeraten sein.

Alles ein Missverständnis?

Der Grund:  Prinz Harry verstand es so, dass Angela es Herzogin Meghan nicht erlaubte, die Tiara für ihre Brautschleppe vor ihrer Hochzeit im Mai anzuprobieren.

Für den schönsten Tag ihres Lebens trug die Herzogin von Sussex ein Brautkleid, das von der britischen Designerin Clare Waight Keller entworfen wurde, die im letzten Jahr zur ersten weiblichen künstlerischen Leiterin des französischen Modehauses Givenchy berufen wurde.

Ein Traum von Kleid

Das bezaubernde Kleid hatte dreiviertellange Ärmel, einen Bateau-Ausschnitt und einen wunderschönen Schleier, der das Commonwealth repräsentierte.

Zudem trug Meghan eine Tiara mit Diamanten, die ihr für den besonderen Anlass von Harrys Großmutter Queen Elizabeth geliehen wurde.

Ärger vor Gericht

Aber auch insgesamt scheint diese Woche keine Gute für Meghan sein, denn die geht aktuell gegen den Herausgeber der „Mail in Sunday“ vor, weil diese Teile eines vertraulichen Briefes veröffentlichte, den sie an ihren Vater geschrieben hat.

Im Mai musste die Herzogin einen ersten Rückschlag hinnehmen, da Teile ihrer Klage vom Gericht abgewiesen wurden. Gerichtsdokumente, die am Mittwoch (29. Juli) veröffentlicht wurden, zeigen nun, dass Meghan eine hohe Summe an Rechtskosten übernehmen muss.

Galerie

Immense Summen

Laut der britischen Tageszeitung „Express“ hat sich die Herzogin bereit erklärt, 67.888 Pfund (rund 75.000 Euro) zu zahlen. „Der Antragsteller hat nach schriftlichen Eingaben beider Parteien am 22. Juli 2020 zugestimmt, die Kosten des Angeklagten vollständig zu tragen“, heißt es in dem Dokument.

Wenn man ihre eigenen Rechtskosten hinzurechnet, hat die Anhörung gemäß Schätzungen von „Express“ Meghan rund 100.000 Pfund (rund 110.000 Euro) gekostet. (Bang/Spot on/KT)