04.12.2020 13:50 Uhr

Menowin Fröhlich bekommt Unterstützung von Eric Stehfest

Sänger Menowin Fröhlich kämpft derzeit in der TVNow-Doku „Menowin - Mein Dämon und ich“ gegen seine langjährige Drogensucht an. Zuspruch bekommt er jetzt von Eric Stehfest, der selbst einen Drogenentzug hinter sich hat.

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Während Eric Stehfest (31) seinen erfolgreichen Drogenentzug bereits zur Vergangenheit zählen kann, ist es für Menowin Fröhlich (33) noch die traurige und ungewisse Gegenwart. Eric kann sich genau vorstellen, was Menowin Fröhlich gerade durchmachen muss. In seinem Buch „9 Tage wach“ verarbeitete Eric seine schlimmen Erfahrungen mit der Drogensucht. Jetzt unterstützt er Menowin bei seinem öffentlichen Weg, die Sucht zu bekämpfen.

Menowin ist süchtig nach Drogen und Alkohol

Bei DSDS landete Sänger Menowin Fröhlich im Jahr 2010 auf dem zweiten Platz. Ein großer Erfolg. Doch privat hat der 33-Jährige seit Jahren mit starken Alkohol- und Drogenproblemen zu kämpfen. In seiner neuen Doku „Menowin – Mein Dämon und ich“ startet der Sänger einen neuen Versuch gegen seine Sucht anzukämpfen, denn ist nicht das erste Mal, dass der Sänger versucht, aus diesem Teufelskreis auszubrechen. Doch diesmal will er es wirklich schaffen und seine ganze Familie steht hinter ihm.

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Auch Eric steht hinter Menowin

In der Doku „Menowin – Mein Dämon und ich“ sprechen er und seine Familie sehr offen über das große Drogenproblem von dem 33-Jährigen. Und das kommt vor allem bei RTL-Star Eric Stehfest gut an, der jetzt in einem Instagram-Video zu Menowin sagte: „Von meiner Seite aus gibt es auf jeden Fall Support für alle Menschen, die gegen ihre Sucht ankämpfen. Weil es ganz wichtig ist, Frieden mit sich selbst zu schließen!“

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Männer sind häufiger davon betroffen

Laut der Meinung von Eric Stehfest  zeige die Doku gut, „wie unglaublich schwer es ist, aus dieser Tiefe wieder aufzutauchen.“ Und weiter: „Rein statistisch gibt es mehr Männer, die ein Suchtproblem haben. Die zu viel Alkohol trinken oder andere Drogen nehmen und dadurch steigert sich natürlich immens das Gewaltpotenzial.“ Eric schaffte vor einigen Jahren den Absprung aus der Sucht und ist seitdem glücklich mit seiner aktuell schwangeren Frau Edith und ihrem kleinen Sohn Aaron.

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Seine Kindheit war nicht immer einfach

Menowin selbst verriet in der Doku auch, dass er damals als kleiner Junge seine Mutter wegen ihrer Drogenprobleme im Gefängnis besuchen musste. Fröhlich dazu: „Ich würde niemals meine Kinder ins Gefängnis kommen lassen, niemals! Ich hab das selber miterlebt früher. Ich musste mit acht, neun meine Mutter im Gefängnis besuchen und ich sag dir eins: Das war das Schlimmste, was ich jemals erleben musste.“

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Menowin gibt nicht auf

Weiter erzählt Menowin: „Durch diese Tore zu gehen, als kleiner Acht-, Neunjähriger diese großen Schlüssel zu sehen, diese großen Türen, die auf- und wieder zugesperrt wurden – das war ganz schlimm.“ Seine Mutter ist ebenfalls in Menowins Doku zu sehen und macht sich große Sorgen um ihren Sohn. Sie absolvierte vor einiger Zeit selbst einen erfolgreichen Drogenentzug und glaubt fest daran, dass ihr Sohn das auch schafft. (kut/bang)