Mila Kunis wollte Ashton Kutcher von bahnbrechenden Investitionen abhalten

Mila Kunis wollte Ashton Kutcher von bahnbrechenden Investitionen abhalten
Mila Kunis wollte Ashton Kutcher von bahnbrechenden Investitionen abhalten

Foto: imago / Future Image

30.04.2021 21:45 Uhr

Mila Kunis wollte Ashton Kutcher davon abhalten, in Uber zu investieren. Die Schauspielerin, die seit 2012 mit ihrem ehemaligen "Die wilden Siebziger"-Kollegen verheiratet ist, war offenbar nicht beeindruckt davon, als er schon am Anfang ihrer Beziehung in das Unternehmen investieren wollte.

Nach dem enormen Erfolg der App, gibt sie nun aber gerne zu, dass es eine der klügsten Investitionen ihres Mannes war. Bei einem Auftritt in der „The Last Show with Stephen Colbert“ erklärte sie: „Das Beste an ihm ist, dass er wirklich klug darin ist, mich in alles einzubeziehen. Er ist aber auch sehr schlau darin, zu wissen, dass man manchmal nicht auf seine Frau hören sollte!“

Sie wurde sogar wütend

Mila Kunis fuhr fort: „Er sagte: ‚Hey, es gibt da diese Firma, das ist so eine Art Mitfahrzentrale – so eine Art Taxiunternehmen, aber jeder kann das Taxi fahren.‘ Ich sagte: ‚Das ist die schlechteste Idee aller Zeiten.'“ Und dann soll es sogar fast zu einem handfesten Ehestreit gekommen sein, denn die 37-Jährige sei „richtig sauer“ gewesen, als Ashton vorschlug, sie solle Uber doch mal selbst ausprobieren. „Ich dachte nur so: ‚Du willst mich zu einem Fremden in ein Auto setzen? Was ist nur los mit dir?’”

Mila Kunis wollte Ashton Kutcher von bahnbrechenden Investitionen abhalten

Foto: imago / Zuma Wire

Auch von Bitcoin wollte sie ihn abhalten

Ähnlich wütend war die „Bad Moms“-Darstellerin auch, als Ashton Kutcher – der auch zu den Investoren von Airbnb gehörte – wieder in etwas investieren wollte. „Er setzte sich zu mir und sagte: ‚Hey, Babe, ich muss dir diese Sache erklären, sag mir, ob ich verrückt bin. Es gibt da sowas, das ist wie Bergbau für Geld. Es nennt sich Kryptowährung, und es gibt da diese Firma’. Das war vor über acht Jahren – sie heißt Bitcoin.’“

Heute ist sie glücklich, Unrecht gehabt zu haben

Auch davon wollte sie ihn ursprünglich abhalten. „Ich sagte: ‚Das ist eine schreckliche Idee.‘ Und er sagte: ‚Cool, wir investieren in sie.’” Doch auch hier muss die zweifache Mama letztendlich zugeben:  „Ich war noch nie glücklicher, im Unrecht gewesen zu sein!“

Ein wenig erinnert uns dieses ganze Reininvestieren in Dinge, die zu Gold werden, an Kutchers Rolle als Internet-Milliardär Walden Schmidt – vielleicht war sie ja doch mehr angelehnt an seine echte Persönlichkeit, als gedacht.