05.08.2020 10:38 Uhr

Miley Cyrus: Hier zeigt sie, wie sie wirklich tickt

Miley Cyrus hat angekündigt, dass ihre Fans demnächst ihr „wahres Ich“ zu sehen bekommen. Die 27-jährige Musikerin hat neue Songs versprochen, mit denen sie zeigen will, wie sie wirklich tickt.

imago images / APress

Mit einem Clip ihrer Single „Start All Over“ aus dem Jahr 2008 kündigte Miley per Twitter an, dass demnächst neue Musik von ihr auf den Markt kommen wird. Dabei betont die Sängerin, dass sie in ihren neuen Tracks ihre „wahre Persönlichkeit durchscheinen lassen“ wird. In einem Tweet schrieb Miley: „Lernt Miley Cyrus kennen…nochmal. #SieKommt #DiesmalWirklich.“

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Miley Cyrus (@mileycyrus) am Aug 4, 2020 um 10:36 PDT

Darum kommt das Album später

Erst vor Kurzem hatte die „Malibu“-Interpretin bekannt gegeben, dass sie das Nachfolge-Album zu „Younger Now“ aus dem Jahr 2017 fertiggestellt habe – allerdings fühle sie sich nicht gut dabei, während der Corona-Pandemie neue Songs zu veröffentlichen. Damals erklärte sie: „Es ist hart, sich derzeit dabei gut zu fühlen, Musik herauszubringen.“

Miley ist clean

Derweil hat sich Miley außerdem vor einer Weile von ihrer Lieblingsdroge Gras verabschiedet – und fühlt sich damit rundum wohl. Ihre Mutter Tish erklärte vor Kurzem im Podcast „Chicks in the Office“, dass ihre Tochter ihren wilden Lifestyle längst hinter sich gelassen habe.

Kein Alkohol

Sie erklärte: „Jeder denkt, dass Miley dieses wilde Ding macht. Zuallererst raucht Miley nicht länger Gras. Sie raucht nur noch CBD. Sie trinkt nicht. Sie ist die gesündeste Person, die ich kenne. Sie ist einfach so solide.“ Läuft also bei der einstigen Skandalnudel.

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Glücklich vergeben

Auch privat scheint bei der 27-Jährigen alles bestens zu sein. Nachdem zuletzt gemunkelt wurde, ob sich die Sängerin und ihr Freund Cody Simpson getrennt haben, postete der 23-Jährige in seiner Insta-Story vor wenigen Tagen ein Pärchen-Foto. Zuvor haben sich die beiden allerdings nicht mehr ganz so häufig zusammen gezeigt. Doch scheinbar besteht auch hier kein Grund zur Sorge. (Bang/KT)