07.10.2020 19:30 Uhr

Nina Bott: So schwer war ihre Kindheit

Ex-GZSZ-Star Nina Bott gibt in ihrer Biografie überraschende und traurige Einblicke in ihre Kindheit: Ihre Eltern waren krank!

imago images / Future Image

Im Juli verkündete Nina Bott ihre vierte Schwangerschaft. Ihre Lust auf Kinder scheint also nach wie vor ungebremst. Dabei war ihre eigene Kindheit alles andere als rosig. Das verrät die ehemalige „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“-Schauspielerin in ihrer Biografie „Ich bin eine Traumfrau – Oder wie heißt das, wenn man immer müde ist?“.

Dort teilt die 42-Jährige alles aus ihrem Leben mit ihren drei Kindern (1, 4, 16) und ihrem Mann; zeigt die guten und schlechten Seiten des Elterndaseins. Und sie redet über ihre eigene Kindheit, die schockierend traurig ist.

Ihre Mutter war krank

In ihrem Zuhause waren die Rollen schon immer anders verteilt gewesen als bei anderen Familien, schreibt Bott. Da ihre Mutter psychisch krank war, musste sie bereits früh erwachsen werden und eine Art Elternrolle annehmen. Dazu schreibt sie: „Anstatt, dass sie sich um mich kümmerte, wie das bei Mutter und Kind normalerweise der Fall sein sollte, kümmerte ich mich um sie.“ Somit scheint sich die Mama-Rolle bei Bott bereits früh geprägt zu haben.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an ICH BIN EINE TRAUMFRAU – Oder wie heißt das, wenn man immer müde ist? (Werbung für mein neues Buch) Ein kurzes Nickerchen? Oder lieber aufräumen? Backofen putzen oder puzzeln? Zoom-Konferenz mit Kind auf dem Schoß oder lieber direkt absagen!? Immer ein paar Minuten zu spät und gestresst? Oder ganz entspannt, weil „is so“!? Das Mamaleben mit all seinen Tücken, Herausforderungen und vorallem gaaanz viel Liebe… denn irgendwie sind wir doch alle gleich und trotzdem ganz anders. Obwohl wir das gleiche wollen: glückliche und gesunde Kinder! Warum hat man eigentlich immer das Gefühl alle anderen bekommen das lockerer uns besser hin als man selbst!? Wieso ich immer einen Plan B, C und lieber auch einen Plan D im Hinterkopf habe (vorallem auf Reisen), und wieso ich selbst im tiefsten Chaos immer über alles lache anstatt zu heulen und wie ich das hinbekomme.. all sowas und natürlich auch ein bisschen Familiendrama, echte Gefühle, schwere Verluste, Patchworkchaos und mehr lest ihr ab dem 2.10. in meinem neuen Buch;) in meiner Bio findet ihr einen Link, über den ihr mein Buch aber jetzt schon bestellen könnt. Viel Spaß beim lesen ?? #ichbineinetraumfrau #oderwieheißtdaswennmanimmermüdeist @eden.books #werbung Ein Beitrag geteilt von Nina Bott (@ninabott) am Sep 29, 2020 um 12:57 PDT

Botts Eltern tranken zu viel

Neben einer beschwerlichen Kindheit, war auch Botts Pubertät nicht leicht. So kamen neben der psychischen Krankheit ihrer Mutter nun noch der scheinbar exzessive Alkoholkonsum ihrer Eltern hinzu. Immer wieder habe sie versucht, den Alkoholkonsum der Beiden zu regulieren: „Wenn meine Mutter schon am Nachmittag viel zu viel getrunken hatte, tat ich mein Bestes, sie zu überreden, sich ins Bett zu legen.“

Schwerer Schicksalsschlag für die Bott-Familie

Erst kürzlich war berichtet worden, dass die Wahl-Hamburgerin 2017 in der achten Schwangerschaftswoche ihr ungeborenes Baby verloren hatte. Während Dreharbeiten auf einem Bauernhof merkte sie plötzlich, dass der Fötus abging. Doch ohne eine kleine Beerdigung wäre der Abschied für die Schauspielerin nicht möglich gewesen: „In der Drehpause am Mittag stahl ich mich schließlich vom Set und grub auf einem Feld in der Nähe mit bloßen Händen ein kleines Grab, in dem ich die Überreste meines Babys beerdigte. Ich bin mir heute sicher, dass mir dieser ‚offizielle Abschied‘ dabei half, das Ganze besser zu verarbeiten.“

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Wir sind mal kurz Papa beim Tennis zugucken… #wozuhabicheigentlichsovielehandtaschen sogar #zuviele ? Ein Beitrag geteilt von Nina Bott (@ninabott) am Aug 30, 2020 um 2:49 PDT

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Weiterer Schock für die Botts

Neben diesen schweren Ereignissen hat Nina Bott erst kürzlich eine weitere Schocknachricht bekommen: Bilder und Videos ihrer Kinder haben im Darknet auf Pädophilen-Seiten die Runde gemacht! Bott erfuhr das aus den Medien. Nun hat sie ihr Instagram-Verhalten radikal geändert: „Man sieht halt keine Kindergesichter mehr. Man sieht trotzdem den Familienalltag.“, sagt sie zu einem Bild, auf dem sie ihr Kind mit einem Äffchen-Emoji über dem Gesicht zensiert. „Dieses Bild hätte ich sonst natürlich ohne Äffchen vor dem Gesicht gepostet. Aber jetzt geht es halt nicht mehr anders. Und ich finde es auch völlig in Ordnung. Einfach auf Nummer sicher.“ (Bang/KuT)

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Tja… was soll ich sagen, wir kennen uns schon seit der Grundschule und auf dem Spielplatz haben wir uns wohl heute ein bisschen zum Affen gemacht;) aber unsere Kinder haben uns so immer schnell wieder gefunden?? #jeanine #schöndassesdichgibt #freundinnenfürsleben #dressgateaufdemspielplatz #OMG #? Ein Beitrag geteilt von Nina Bott (@ninabott) am Sep 14, 2020 um 10:13 PDT

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