Oprah Winfrey: So ging es ihr nach der Corona-Impfung

Oprah Winfrey: So ging es ihr nach der Corona-Impfung
Oprah Winfrey: So ging es ihr nach der Corona-Impfung

IMAGO / MediaPunch

30.03.2021 13:01 Uhr

Oprah Winfrey gesteht, wie verletzlich sie sich vor ihrer Corona-Impfung fühlte. Die Talk-Queen erhielt mittlerweile zwei Dosen des Impfstoffs, was eine unheimliche Erleichterung für sie gewesen sei.

In den vergangenen zwölf Monaten hat Oprah Winfrey (67) große Anstrengungen unternommen, um sich nicht mit dem gefährlichen Virus anzustecken. Alle Besucher in ihrem Zuhause hätten sich davor zwei Wochen in Quarantäne begeben müssen.

Oprah war fast nur noch zuhause

„Ich verließ mein Haus im letzten Jahr nur zweimal: Einmal wegen einer Augeninfektion und ein zweites Mal für eine Mammografie, die ich drei Monate lang hinausgezögert hatte“, offenbart sie auf ihrer neuen digitalen Plattform „Oprah Daily“.

„Als ich meine erste Dosis des Impfstoffs bekam, wollte ich weinen, weil ich einfach so überwältigt vor Erleichterung war. Ich hatte im vergangenen Jahr eine Lungenentzündung und meine Lungen waren immer noch empfindlich. Ich hatte große Angst davor, welche Belastung Covid-19 für mich bedeuten würde. Deshalb war ich so streng, was die Aktivitäten aller in meinem Haus betraf“, so Oprah.

Nach der Impfung hatte sie Fieber

Auch auf den Impfstoff habe ihr Körper nicht besonders gut reagiert. „Nach der zweiten Impfung fühlte ich mich etwa 30 Stunden lang nicht gut. Ich hatte alle klassischen Symptome: Fieber, Schüttelfrost, Lethargie“, zählt der TV-Star auf.

„Aber es war eine kleine Unannehmlichkeit, um gegen ein Virus geschützt zu sein, das so viele getötet hat.“ Dank der Impfung fühle sich Oprah nun wie „Superwoman“. Allerdings führe sie weiter ein zurückgezogenes Leben und verlasse kaum ihr Haus.

(Bang)