16.08.2020 10:58 Uhr

Paul McCartney hält nicht viel von Instagram und Co.

Paul McCartney hätte nicht in einer Welt mit sozialen Medien berühmt werden wollen, so wie es heutzutage üblich ist.

imago images / ZUMA Press

Der 78-jährige Sänger erlebte mit den Beatles in den 60er-Jahren den Höhepunkt seiner Karriere und musste sich schon damals mit nervigen Paparazzi und der Klatschpresse herumschlagen.

Es gab kein Instagram und Co.

Was es allerdings damals noch nicht gab: das Internet und die sozialen Medien. Und darüber ist der Bassist der ikonischen britischen Musikgruppe heilfroh.

Paul McCartney sieht den Druck, unter dem Prominente heute stehen, ihre Instagram-Accounts aktuell und interessant zu halten, und er selbst hätte in der heutigen Zeit nicht berühmt werden wollen.

Quelle: instagram.com

Sein Team übernimmt es

Zwar schaut er ab und an gern mal im Netz vorbei, den Großteil seines Online-Auftritts erledigt aber sein Team für ihn.

„Ich würde in der heutigen Zeit, mit den sozialen Medien und solchem Zeug, nicht versuchen wollen, berühmt zu werden. Viele Leute in meiner Familie haben Instagram und ich frage mich immer, warum sie das tun“, erklärt der Star gegenüber dem „GQ“-Magazin.

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Großer Druck

Dann müsse man sich ja jedes Mal etwas Cleveres für einen Beitrag ausdenken. „Es ist der schlimmste Druck auf Erden. Alles war ihr tut, ist, euer Frühstück zu fotografieren und dann zu schreiben ‚Pfannkuchen sind nicht nur für Fastnacht‘. Das macht doch keinen Spaß.“

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Die Band hasste sich nicht

Paul McCartney glaubt, dass die Menschen seine Rolle bei der Auflösung der Beatles falsch einschätzen. Die Musiklegende meint, dass einige denken, dass die Band sich „hasste“, als sie sich trennten – eine Wahrnehmung, die Paul für falsch hält.

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