18.10.2020 21:01 Uhr

Peter André: „Mit 40 war meine Stimmung im Keller“

Peter André wurde „schlecht“, als er 40 wurde. Der britische Sänger erreichte den Meilenstein bereits vor sieben Jahren. Damals dauerte es jedoch eine ganze Weile, bis er Frieden mit seinem Alter schloss.

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„Ich sage euch meine ehrliche Meinung. Als ich 40 wurde, hasste ich es“, gesteht Peter André (47). Nur kurz davor hatte er seinen Bruder verloren. „Ich wachte auf und versuchte, glücklich zu sein, weil jeder so viel für mich getan hatte. Aber als ich die Ziffern 4 und 0 vor mir sah, wurde mir schlecht“, so der Künstler.

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Er hat ein Jahr lang gebraucht

„Meine Schwester sagte, dass sie es hasste, 40 geworden zu sein. Also fragte ich sie ‚Wie lange hat es angehalten?‘ Und sie meinte ‚Ein Jahr‘.“ Auch bei dem „Mysterious Girl“-Interpreten habe es dann zwölf Monate gedauert, bis er sein Stimmungstief überwand und wieder positiv nach vorne blickte.

Peter André hat sich damit abgefunden

„Ich weiß nicht, was passierte, aber als ich 41 wurde, wurde ich komplett entspannt und eine ganz andere Person“, offenbart der mittlerweile 47-Jährige. Das sei bis heute so: „Ich bin glücklich mit meinem Leben, stets entspannt und ich denke wirklich, dass die Vierziger unglaublich sind.“ In seinen Dreißigern habe er dagegen zu kämpfen gehabt.

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Irgendwas zwischen Kind und Mann

„Es war komisch. Ich hatte eine Midlife-Crisis, weil ich wusste, dass ich kein Kind war und kein Mann war. In deinen späten Dreißigern oder Vierzigern hast du das Gefühl, dass dein Leben neu beginnt“, erklärt er gegenüber dem „Girls No Filter“-Podcast. Im Gespräch mit der Nachrichtenagentur „BANG Showbiz“ verriet der Star zudem einmal, dass die Geburten seiner Kinder die wohl einschneidensten Erlebnisse in seinem Leben waren.

Seine Kinder haben sein Leben verändert

„Der Moment, der mein Leben für immer änderte, war der Moment, in dem ich Kinder bekam. Ich bin erwachsen geworden. Davor war ich im Geist selbst noch ein Kind, es war mir egal, ich habe auf Tour Party gemacht. Ich bekam wenig Schlaf und es war mir egal, wo auf der Welt ich enden würde“, erinnert sich der Sänger an die Zeiten bevor er Vater wurde. Mutter der Kinder war Katie Price .(Bang)

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