22.10.2020 17:40 Uhr

Prinz Harry und Meghan Puma-Schock: Wildkatze in der Nachbarschaft

In der Nähe von Prinz Harry und Meghan Markles Haus soll sich ein Puma aufhalten. Schweben die Ex-Royals nun in Gefahr?

imago images / i Images

Der Herzog und die Herzogin von Sussex wurden davor gewarnt, dass ein Puma in der Nähe ihres Hauses frei herumlaufen soll. Dem 36-jährigen Prinz Harry und seiner 39-jährigen Ehefrau Meghan Markle wurde erklärt, dass das Raubtier vor Kurzem einen Deutschen Schäferhund in einem Garten angriff, der sich weniger als zwei Meilen von ihrem Haus in Montecito in Kalifornien entfernt befindet.

Hund hat das Tier aufgespürt

Die Neuigkeiten stammen von Miles Hartfeld, dem Besitzer des Hundes, der erzählte, dass Experten von der Santa Barbara-Kommission für Wildtiere und Fische entdeckten, dass sich der Puma in dem Gebiet befand, wo auch die Villa des berühmten Paares steht. Zudem soll ein Berglöwe nach Informationen der „The Sun“-Zeitung im August in einem nahegelegenen Garten ein Beutetier erlegt haben.

Pumas sind nicht unüblich

Meghan und Harry müssen sich allerdings keine Sorgen um sich und ihren Sohn Archie machen. Raubtiere im Großraum Los Angeles sind jedenfalls nichts Unübliches und Menschen fallen den Wildkatzen nur selten zum Opfer. Etwas mehr als ein Dutzend Pumas leben in den Santa Monica Mountains, wo es zumindest fürs Erste genug Beute gibt, um die Population am Leben zu erhalten. Allerdings nicht genug Platz, um Inzucht zu vermeiden und so vermehren sich die Kätzchen auch mal gerne mit Bruder und Schwester.

Tragischer Zwischenfall

Ab und an kommt es aber dann doch mal vor, dass sich die Raubtiere in menschliche Siedlungen verirren. So kam es 2019 zu einem Zwischenfall, bei dem ein Jogger in Los Angeles von einem Puma angegriffen wurde. Der Kampf dauerte zehn Minuten und endete damit, dass der Mann dem Tier einen Stein auf den Kopf geschlagen hatte.

Galerie

Spendenaktion

Der Herzog und die Herzogin, die gemeinsam ihren Sohn Archie großziehen, riefen vor kurzem die Archewell-Webseite ins Leben. Interessierte können ihre Kontaktdaten auf der Webseite hinterlassen und sich für einen Newsletter der karitativen Organisation anmelden.

(Bang/KT)