Sarah Harrison: „Wir fahren gerne mal ein Wochenende ohne Kinder weg“

Sarah Harrison: "Wir fahren gerne mal ein Wochenende ohne Kinder weg"

imago images / Future Image

21.12.2020 09:49 Uhr

Sarah Harrison und ihr Mann haben kaum mehr Zeit zu zweit. Seit März steht für die Influencer Sarah und Dominic Harrison fest: Sie wollen gemeinsam mit ihren Töchtern Mia und Kyla auswandern. Vor wenigen Tagen ging es dann für die junge Familie nach Dubai.

Doch besonders die kleine Kyla braucht momentan viel Zeit und Aufmerksamkeit ihrer Eltern, sodass die beiden kaum Zeit zu zweit haben. In der „Peter Maffay Radioshow“ erklärte Sarah Harrison jetzt: „Wir verbringen sehr viel Zeit miteinander, aber keine Paarzeit. Einfach, weil unsere Tochter noch sehr sehr klein ist. Aber das ist auch okay. Die Kinder haben die erste Priorität.“

„Wir sind ja auch Mann und Frau“

Trotzdem achten beide darauf, dass sie als Paar nicht darunter leiden: „Wir sind ja auch Mann und Frau und nicht nur Mama und Papa. Wir fahren auch gerne mal ein Wochenende ohne Kinder weg.“

Und kommen da noch weitere Kinder in Frage? Sarah: „Also eigentlich haben wir gesagt, dass wir als vierköpfige Familie komplett sind, aber wir sind immer noch sehr jung, und ausschließen würde ich nichts.“

Das steckt hinter ihrem Umzug nach Dubai

Über die Entscheidung, nach Dubai zu ziehen, hatte Sarah vor einigen Monaten im Interview mit ‘Bild’ erklärt: „Wir denken schon lange darüber nach, eines Tages im Ausland zu leben. Los Angeles zum Beispiel haben wir uns bereits für ein halbes Jahr angeschaut und nun wollen wir uns Dubai ansehen. Wir reisen seit Jahren zweimal jährlich nach Dubai und uns hat es dort schon immer und von Anfang an sehr gut gefallen.“

Und warum Dubai? Dominic dazu: „Dubai ist schnell und einfach von München zu erreichen, wir haben wenig Zeitverschiebung. So können wir auch von dort aus unserer Arbeit weiterhin optimal nachgehen. Wir können uns mit unseren Mitarbeitern wie gewohnt abstimmen. Außerdem genießen wir in Dubai wesentlich mehr Privatsphäre als hier in Deutschland – und können unseren Kindern somit mehr bieten.“ (Bang)