08.10.2020 11:46 Uhr

Sarah Jessica Parker in großer Sorge

Sarah Jessica Parker macht sich Sorgen um den Broadway. Denn aufgrund der Coronakrise steht es um ihn nicht besonders gut.

imago images / AAP

Die 55-jährige Schauspielerin, die im Alter von elf Jahren im Jahr 1976 ihr Broadway-Debüt gegeben hat, hat einen Brief bei „Variety“ veröffentlicht, in dem sie darum bittet, Theater in der Coronakrise zu unterstützen.

Sie will wieder ins Theater

Sarah Jessica Parker darin: „Die aktuelle Krise, die New York durchmacht, ist ein Fegefeuer, das sehr unbekannt ist und mit einer schmerzhaften Ungewissheit bleibt. Der 11. September war unvorstellbar, doch wir konnten da durch gehen und gemeinsam trauern. Nichts zuvor hat unsere Leben, unsere Jobs, die Wirtschaft angehalten. Und woran ich mich immer wieder erinnere, ist: Ich kann nicht einmal ins Theater gehen, um diese Zeit durchzustehen.“

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Hilferuf

Deshalb bittet sie jetzt die Industrie, wieder in Theater und kleine Unternehmen zu investieren: „Ich bitte darum, zurück nach New York zu kommen und wieder in unsere Gemeinschaft zu investieren.“

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Kein Streit mit Kim Catrall

Zuletzt hatte die Schauspielerin trotz vieler Kritiken behauptet, dass es keine Wortgefechte zwischen ihr und ihrer ehemaligen Kollegin Kim Catrall geben würde.

Cattrall hatte in der Vergangenheit abwertende Kommentare über Parker gemacht, diese beteuert jedoch, niemals darauf eingegangen zu sein.

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„Ich habe nie mit Kim gestritten“

Gegenüber „Extra“ erklärte die Carrie-Darstellerin vor einigen Monaten: „Wenn noch eine Person das ganze einen Zickenkrieg nennt… ich liege nicht im Streit. Ich habe nie mit Kim gestritten. Ich muss Kim keine Geschenke schicken, denn ich habe nie irgendetwas gemacht. Sie hat sich sehr wohl dabei gefühlt, eine Menge Dinge über mich zu sagen. Das ist das Schöne an einer Demokratie, aber ich habe keine Entschuldigungen, was bedeutet, dass es kein Zickenkrieg ist. Sie ist jemand, der entschieden hat, über etwas und mich zu reden, ich bin immer noch sehr dankbar für ihre Arbeit und die Rolle, die sie all die Jahre lang vor und hinter der Kamera übernommen hat.“

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