So schlecht geht es Lady Gagas Hundesitter nach Pistolen-Überfall

So schlecht geht es Lady Gagas Hundesitter nach Pistolen-Überfall
So schlecht geht es Lady Gagas Hundesitter nach Pistolen-Überfall

IMAGO / ZUMA Wire

08.04.2021 09:31 Uhr

Lady Gagas Hundesitter ist aus seinem Zuhause ausgezogen, weil er sich dort nicht länger sicher fühlt. Letzten Monat wurde Ryan Fischer vier Mal angeschossen, als er mit Lady Gagas drei Hunden Gassi ging.

Die Täter stahlen zwei der Französischen Bulldoggen und ließen den 30-Jährigen blutend auf der Straße zurück. Mittlerweile geht es Ryan glücklicherweise wieder besser und er wurde aus dem Krankenhaus entlassen.

Die Täter sind auf freiem Fuß

Der Schock über das traumatische Erlebnis sitzt jedoch immer noch tief. Nachdem die Täter nach wie vor auf freien Fuß sind, hält es Lady Gagas Hundesitter für zu gefährlich, zurück in sein Apartment zu ziehen.

Er hat nicht mehr in seinem Zuhause gewohnt, seit er das Krankenhaus verlassen hat. Er war bei seiner Familie, die für ihn sorgt, während er sich erholt“, offenbart ein Insider gegenüber der amerikanischen „The Sun“-Zeitung.

Er fühlt sich nicht mehr sicher

Jeder in der Gemeinde war erschüttert von dem, was passiert ist und uns wurde gesagt, dass er nicht vorhat, zurückzuziehen. Er will an einem Ort sein, wo es sicher ist, vor allem wenn der Schütze noch immer auf freiem Fuß ist und die Polizei ermittelt. Jeder hofft einfach, dass er es hinter sich lassen und seinen Job machen und sein Leben so normal wie möglich leben kann.“ (Bang)