20.08.2020 12:44 Uhr

Susan Sideropoulos: So kam sie zu ihrer neuen Hammer-Figur

Susan Sideropoulos hat ihr Diät-Geheimnis verraten. Um bei "GZSZ" gut auszusehen, musste sich die Schauspielerin nämlich an einen strikten Ernährungsplan halten.

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Die 39-jährige Schauspielerin spielte zehn Jahre lang in der RTL-Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ die blonde Verena und wurde mit der Rolle deutschlandweit berühmt. Doch um in der Soap gut auszusehen, machte die Darstellerin eine harte Diät!

Susan Sideropoulos hat auf Kohlehydrate verzichtet

Die Hamburgerin hat gegenüber der „Bild“-Zeitung verraten: „Ich habe Kohlenhydrate weggelassen, nach 18 Uhr nichts mehr gegessen oder nur noch die Hälfte. Ich habe auch mal eine Woche nur Shakes getrunken. Aber das ist ja kein permanenter Zustand und man hat auch kein gesundes Verhältnis mehr zum Essen.“

Sie fühlte sich unwohl

Die überschüssigen Pfunde quälten die damals 29-Jährige: „Diese paar überschüssigen Kilos haben mich über die ganzen Jahre gequält. Und wenn ich sie mal losgeworden war, waren sie auch direkt wieder da, weil Diäten einfach Schwachsinn sind.“ Über ihr heutiges Schlankheits-Geheimnis sagt die zweifache Mutter: „Mein Body-Geheimnis ist eigentlich keins. In den zehn Jahren, in denen ich nonstop im TV unterwegs war, war der Druck schon hoch“, so Susan Sideropoulos.

Verena hat sich gerne freizügig gezeigt

„Fernsehen macht ja dick. Und natürlich wollte ich im Fernsehen schlank aussehen. Meine Rolle bei GZSZ, die Verena, ist ja auch noch immer gerne leicht bekleidet durchs Bild gehüpft.“ Ihr Tipp heute: Nachwuchs! Sideropoulos: „Durch das Stillen und den Baby-Stress habe ich alles schnell wieder abgenommen. Und schwupp die wupp war ich beim ersten Kind nach drei Monaten dünner als ich jemals war.“

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So lebt Susan heute

Ob Sport auch zur schlanken Figur gehört? Die Schauspielerin weiter. „Ich mache heute ein bis zweimal die Woche Sport. Aber ohne Druck. Und nach dem Sport ernähre ich mich dann gleichzeitig auch besser. Das ist dann ein Automatismus. Im Grunde mache ich ein unbewusstes Intervall-Fasten. Man sollten seinen Fokus neu ausrichten und dem Thema nicht mehr so viel Raum geben.“ (Bang)