Willi Herren: Jasmin Herren sauer über die ganzen Spekulationen

Willi Herren: Jasmin Herren sauer über die ganzen Spekulationen
Willi Herren: Jasmin Herren sauer über die ganzen Spekulationen

IMAGO / Future Image

22.04.2021 14:14 Uhr

Willi Herren ist am 20. April ziemlich überraschend verstorben. Jetzt möchte seine Frau Jasmin Herren den Gerüchten ein Ende setzen und äußert sich jetzt dazu!

Jasmin Herren steht noch immer unter Schock: Am 20. April wurde ihr 45-jähriger Mann tot in seiner Wohnung in Köln aufgefunden. Die Todesursache muss jetzt durch eine Obduktion geklärt werden.

Das sagt Jasmin Herren

Trotzdem lassen es sich Fans und Medien nicht nehmen, fleißig wilde Spekulationen in Umlauf zu bringen. Im Interview mit RTL stellt Jasmin jetzt klar, was wirklich wahr ist.

„Das Gerücht, Willi Herren hätte in seiner Wohnung wilde Orgien gefeiert, ist eine glatte Lüge“, erklärt sie. Das Paar hatte sich im März getrennt. Allerdings sollen sie doch eine gemeinsame Zukunft geplant haben, wie in einem offiziellen Statement weiter ausgeführt wird.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Jasmin Herren Offiziell (@jasminherren78)

Sie standen im Kontakt

Weiter heißt es in dem Statement: „Er war nachweislich ganz allein. Willi stand bis zu seinem Tod täglich in intensivem Austausch mit seiner Frau. Das Ganze ist belegbar durch Anruferlisten, Facetime-Gespräche und WhatsApp-Verläufe.“

Sie sollen sich sogar weiterhin getroffen haben: „Er hat sie sogar mehrfach an der Ostsee besucht. Auch dafür gibt es Zeugen“, wie die Seite Vip.de zitierte.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Jasmin Herren Offiziell (@jasminherren78)

Jasmin stellt klar

Zum Schluss richtet sich Jasmin noch einmal an diejenigen, die versuchen, aus der Tragödie um den ehemaligen „Lindenstraße“-Star Profit zu schlagen:

„Jeder außerhalb der Familie, der sich gerade öffentlich zum vermeintlichen Seelenleben, seiner Stabilität und seiner angeblich geplanten Zukunft von Willi äußert, weiß nichts, was der Realität entspricht. Das ist nicht nur pietätlos allen Angehörigen gegenüber, sondern stellt ihn in ein falsches Licht.“