Dienstag, 28. Januar 2020 20:25 Uhr

Gwen Stefani: Ein Experte erklärt ihr starres Gesicht

imago images / APress

Am Sonntag spazierte Gwen Stefani (50) in einem Ariana-Grande-Look-A-Like-Outfit über den Roten Teppich der Grammy Verleihung und strahlte an der Seite von ihrem Freund Blake Shelton. Ihre Fans konnten sich in den sozialen Netzwerken jedoch die Kommentare nicht verkneifen.

Einer schreibt: „Was ist mit Gwen Stefanis Gesicht passiert. Warum tust du das Mädchen, du warst so schön!“ So oder so ähnlich klingen zahlreiche Kommentare und auch Prof. Dr. Dr. med. Werner Mang, Ärztlicher Direktor der Bodenseeklinik und Präsident der Internationalen Gesellschaft für Ästhetische Medizin (IGÄM e.V.) hat sich gegenüber klatsch-tratsch.de sein Urteil gebildet:

Quelle: instagram.com

„Ich gehe davon aus, dass Gwen Stefani im Bereich der Stirn, an der Zornesfalte und eine Behandlung mit Botox (Botulinumtoxin) durchgeführt wurde. Häufig wird Botox im oberen Gesichtsdrittel eingesetzt – diese leicht maskenhaften Gesichtszüge sind typisch, wenn es zu hoch dosiert oder zu häufig angewendet wird.“

„Maskeneffekt – nein danke!“

Der Facharzt mutmaßt, dass die Sängerin auch im Wangenbereich nachgeholfen haben könnte: „Auch die Wangenpartie ist extrem prall und nahezu faltenfrei. Grund dafür könnte ein Fadenlifting sein, um die Partie zu straffen. Oder die Wangen wurden mit fester Hyaluronsäure aufgepolstert. Das heißt, der Vernetzungsgrad der Hyaluronsäure ist stärker und wird bei tieferen Hautfalten und zur Volumengabe eingesetzt.“

Für Prof. Dr. Dr. med. Werner Mang definitiv zu viel des Guten: „Schade, dass Frau Stefani hier offenbar nicht auf ein natürliches Maß gesetzt hat, sondern ihre individuelle Mimik durch zu viel des Guten eingebüßt hat“, so der Facharzt und ergänzt: „Das Credo der Bodenseeklinik ist hingegen: Jugendliches, frisches Aussehen ja – Maskeneffekt nein danke!“

Tja, hätte Gwen Stefani den Weg an den Bodensee auf sich genommen, würde sie heute vielleicht anders aussehen…

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