Donnerstag, 21. November 2019 23:29 Uhr

Katie Price: Experte über den Taubheitsschock nach ihrer Beauty-OP

imago images / Matrix

Dass sich Katie Price (41) nach zahlreichen Schönheits-OP’s allmählich von ihrem natürlichen Look verabschiedet hat, ist längst kein Geheimnis mehr. Allein in diesem Jahr soll sie sich zwei Face-Liftings unterzogen haben. Laut angeblichen Freunden der Schauspielerin hätte das jetzt aber fatale Konsequenzen mit sich gezogen.

Gegenüber der Briten-Zeitung ‚The Sun‘ plauderten diese zuletzt aus, Katie habe es mittlerweile dermaßen übertrieben, dass sich ihr Gesicht nun teilweise völlig taub anfühle. Doch was ist an den Gerüchten dran, die die ominösen Bekannten damit verbreitet haben? Geht es der 41-Jährigen nach den Besuchen beim Beauty-Doc wirklich so schlecht? Und welche Folgen hat die Britin zu erwarten, wenn sie sich weiterhin unters Messer legt?

Quelle: instagram.com

„Es hängt von der Ursache ab“

klatsch-tratsch.de hakte bei Dr. Mathias Kremer-Thum, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie bei Medical One in Berlin nach. Laut dem Experten besteht aber noch Hoffnung, dass das Gefühl im Gesicht der Sängerin zurückkehrt.

„Es hängt an der Ursache. Wenn es sich lediglich um ein Taubheitsgefühl im Bereich der Narben und einen Bereich von circa drei Querfingern vor den Narben handelt, ist dies normal und normalisiert sich bei jungen gesunden Menschen mit der Zeit zu einem hohen Grad wieder. Sollte das Taubheitsgefühl tatsächlich größere Areale einer Gesichtshälfte betreffen, kann es durchaus sein, dass durch die Operation Nerven, die das Gefühl vermitteln, bleibenden Schaden genommen haben“, so der Fachmann.

Erhöhtes Risiko

Dass sich die fünffache Mutter gleich mehreren Face-Liftings unterzogen hat, ist laut dem Mediziner allerdings nichts außergewöhnliches: „Es ist nicht ungewöhnlich, ein Facelift auch ein- oder zweimal zu wiederholen; in der Regel geschieht dies auch ohne Komplikationen.“ Dennoch gibt er zu bedenken, dass es dabei zu einem erhöhten Risiko von Folgeschäden kommen kann. „Das Risiko eines Nervenschadens ist bei einem Folgeeingriff prinzipiell erhöht.“

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