10.06.2020 09:33 Uhr

Patricia Blanco nach Pfusch-OP: „Hätte sterben können“

imago images / Spöttel Picture

Nach ihrer Brust-Op erwartete Patricia Blanco der blanke Horror. Vor rund drei Jahren wollte sich die 49-Jährige eigentlich ihre Oberweite mit Implantaten straffen lassen, nachdem sie zuvor stolze 55 Kilo abgenommen hatte.

Doch anstatt sich über das Ergebnis freuen zu können, musste die Reality-Darstellerin mit Entsetzen feststellen, dass bei dem Eingriff gepfuscht wurde.

Quelle: instagram.com

Schmerzen waren kaum zu ertragen

Anstelle ihrer Brustwarzen waren Löcher. In den Brüsten selbst starb Gewebe ab und es bildete sich Eiter. Gegenüber der „Bild“-Zeitung hat Patricia ihren Zustand nach ihrem Besuch beim Beauty-Doc zuletzt als lebensbedrohlich bezeichnet: „Ich hätte sterben können, bin aus der Pfusch-Klinik geflüchtet. Das tote, eitrige, schwarz verfärbte Gewebe musste operativ entfernt werden. Ich hatte unerträgliche Schmerzen, war am Boden zerstört.“

In einer Düsseldorfer Klinik konnte der Tochter von Roberto Blanco kurze Zeit später schließlich geholfen werden. Mit ihren Brüsten ist sie seitdem mehr als zufrieden.

Das sagt ihr Andreas dazu

„Endlich fühle ich mich wieder als Frau. Wenn man keine Brustwarzen mehr hat, ist das vergleichbar mit der Kastration beim Mann!“ Unterstützt wurde sie dabei von ihrem Partner Andreas Ellermann, der sich nun mit der 49-Jährigen über die gerettete Oberweite freuen kann: „Ich bin unendlich glücklich, dass es Patricia wieder besser geht. Es hat sie sehr, sehr belastet.“

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