Caro Robens präsentiert auf Instagram ihren neuen Po

Praller Knackpo für Caro Robens
Praller Knackpo für Caro Robens

Foto: DiaMond Aesthetics

12.06.2021 20:38 Uhr

Vor wenigen Wochen ließ sich Caro Robens mit der sogenannten Aquafilling-Methode ihren Po verschönern - und zeigte das Ergebnis jetzt stolz auf Instagram.

Caro Robens präsentiert jetzt auf Instagram ihr neues Hinterteil – und das kann sich sehen lassen. Die Mallorca-Auswanderin unterzog sich vor einigen Wochen in Düsseldorf einem nicht operativem Eingriff an ihrem Po. Mit dem sei sie seit geraumer Zeit unzufrieden gewesen. Der Schönheitschirurg Dr. med. Murat Dagdelen wandte bei der 41-Jährigen die sogenannte Aquafilling-Methode an.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Caroline Robens (@caroline_andreas_robens)

Caro Robens ist „super zufrieden mit dem Ergebnis“

„So, habe ja gesagt dass ich euch noch noch sage und zeige was mein 1.Step in Deutschland war. Da ich mega unzufrieden mit meinem Po war, nehme dort als erstes ab und als letztes zu, und Muskeln bau ich dort auch nicht genug auf, habe ich ihn mir in Düsseldorf bei @drmuratdagdelen in der @diamond_aesthetics_ Klinik mit Aquafilling pimpen lassen. Und wir sind super zufrieden mit dem Ergebnis. Und das auch noch schmerzfrei!“

Vorher-Nachher-Foto auf Instagram

Caro Robens zeigt in ihrem Beitrag ein Vorher-Nachher-Foto ihrer Rückansicht. Der Unterschied ist klar zu erkennen, das rechte Bild zeigt einen glatteren und pralleren Po, als ihn die „Sommerhaus der Stars“-Gewinnerin vorher hatte.

Praller Knackpo für Caro Robens
Praller Knackpo für Caro Robens

Foto: DiaMond Aesthetics

Und was sagen Caros Fans?

Der Großteil ihrer Follower auf Instagram ist begeistert von dem Ergebnis. „Sieht super aus, hätte ich das Geld, würde ich das auch machen!“ schrieb eine Userin in den Kommentaren. Ein anderer kommentierte: „Viel Spaß mit der neuen Kiste“.  Doch die Veränderung von Caros Po hat auch die Hater auf den Plan gerufen. „Ich dachte, die sind pleite, reicht dann wohl doch noch“ schrieb jemand. Ein weiterer Follower kommentierte mit den Worten: „Warum nicht natürlich bleiben?“