Dagi Bee: Das ist ihr größtes Problem in der Schwangerschaft

Dagi Bee: Das ist ihr größtes Problem in der Schwangerschaft
Dagi Bee: Das ist ihr größtes Problem in der Schwangerschaft

Foto: imago / Photopress Müller

14.08.2021 20:15 Uhr

Dagi Bee erklärte jetzt, dass ihre Schwangerschaft auch Nachteile mit sich bringen würde und dass ihr besonders eine Sache zu schaffen mache.

Dagi Bee hat anscheinend auch wie jede andere Frau während der Schwangerschaft mit kleineren und größeren Problemen zu kämpfen – und das obwohl die Influencerin sich eigentlich meist überschwellig fröhlich über alles in ihrem Leben äußert. Doch jetzt hat sie tatsächlich auch mal gestanden, dass doch nicht alles so leicht sei als Schwangere.

Die 26-Jährige und ihr Ehemann Eugen Kazakov erwarten ihr erstes gemeinsames Kind. Erst Anfang August teilte die 26-Jährige unter Tränen und wie bereits erwähnt natürlich freudestrahlend die News mit ihrer Fan-Gemeinde auf Instagram. Doch so sehr sie sich auch darüber freut, Mama zu werden, gibt es eine Sache, die ihr doch aufs Gemüt schlägt.

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Das Problem liegt mitten auf dem Kopf

Während andere werdende Mütter während der Schwangerschaft stets wunderschönes Haar und erst nach der Entbindung Haarausfall haben, beginnt bei Dagi bereits jetzt der Frisuren-Albtraum. Ihr brechen plötzlich die Haare ab. Und zwar nicht etwa unten an den Spitzen, sondern mitten auf dem Kopf.

Das Ganze teilte die Influencerin natürlich medienwirksam in einem Video. In ihrer Story zeigte sie die kurzen Härchen an ihrem Scheitel, die ihr zurückgebundener Zopf nicht mehr halten können. Dazu bemängelt sie: „Junge, Junge, Junge, ey. Was ist das? Das sieht aus, als wenn ich mir meine Haare hier oben einfach abgeschnitten hätte, aber nein: Das ist die Schwangerschaft.“

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Wird das Kind auf Social Media gezeigt?

Naja, zum Glück ist die ja nicht permanent und Dagi wird bereits nächstes Jahr ein kleines Baby und sicherlich auch ihre Haare wiederhaben. Übrigens: die werdenden Eltern wollen (erst mal) drauf verzichten, ihr Kind in den sozialen Netzwerken zu zeigen. „Ich glaube, jede Mutter oder jeder Vater wird vermeiden, dass das Kind irgendwie in Gefahr kommt und ich glaube, das ist so ein Ding, wo wir auf jeden Fall das Kind schützen wollen. Wir werden erstmal das Gesicht nicht zeigen. Ich weiß nicht, wie sich das irgendwann mal ändern wird, aber für den Anfang auf jeden Fall nicht.“

Man kann schon ahnen, dass sich das „irgendwann“ ändern wird…