05.10.2020 10:44 Uhr

Rosie Huntington-Whiteley über Botox: „Nein, danke!“

Rosie Huntington-Whiteley hat Botox-Druck, denn um sie herum sei es das Normalste der Welt. Das schockiert das Model sogar ein wenig.

imago images / ZUMA Press

Das 33-jährige Model macht Werbung für diverse Beauty-Marken, doch kann sich selbst nur schwer vor dem Botox-Wahn in ihrer Heimat Hollywood verstecken.

„Nein, danke!“

So schrieb sie jetzt auf dem Blog „Rose Inc.“: „In Los Angeles fragen dich die Leute, ob du Botox zum Frühstück willst. Ich sage dann immer, nein danke, das Frühstück reicht.“

Für sich selbst käme das aber nicht in Frage und so witzelte die Blondine weiter: „Über meine Lippen mache ich mir keine Gedanken, die bleiben immer in Form.“

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Ihr Schönheitsgeheimnis

Über ihr Schönheitsgeheimnis hatte die Blondine einmal im „Insider“-Interview verraten: „Ich kann euch sagen, was ich derzeit wirklich liebe: das ist die Pipette Brightening-Gesichtsmaske. Ich liebe sie, weil ich als Mutter viel zu tun habe, eine geschäftige Frau bin und nicht jede Nacht vor dem ins Bett gehen noch 100.000 Schritte befolgen will. Einer der Inhaltsstoffe ist Milchsäure und die ist außerdem rein und hat keine Gifstoffe.“

Und weiter: „Ich trage sie am Abend auf meinem Gesicht auf, nachdem ich mir mein Gesicht gewaschen habe und bevor ich ins Bett gehe und meiner Meinung nach wirkt sie sehr gut. Danach sieht meine Haut am nächsten Tag sehr gleichmäßig aus und fühlt sich gut an.“

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Beauty-Tipps von Mama

Rosie Huntington-Whiteley erhielt ihren wichtigsten Schönheitsrat von ihrer Mutter – die ihr sagte, mit Make-up solle „sie sich schöner fühlen“, nicht „verstecken“. Ihr wurde von ihrer Mutter immer gesagt, dass Make-up eine Ergänzung sein sollte und nicht etwas, um das natürliche Aussehen zu kaschieren.

Die Schönheit enthüllte: „Sie ließ mich etwas Make-up tragen lassen, aber nur, wenn es sehr natürlich wirkt. Ich erinnere mich, dass sie zu mir sagte: ‚Make-up soll das, was man hat verstärken und nicht das verbergen, was man hat‘, und das blieb mir immer im Gedächtnis, seit ich ein junges Mädchen war.“

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„Ich schlich mich in ihr Schlafzimmer …“

Rosie hat ihrer Mutter immer dabei zugesehen, wie sie sich fertig gemacht hat. Im Gespräch mit „Emirates Woman“ fügte sie hinzu: „Ich erinnere mich immer daran, meiner Mutter dabei zuzuschauen, wie sie sich für die Arbeit oder für einen Abend unterwegs fertig machte. Ich schlich mich in ihr Schlafzimmer und sie erlaubte mir, mich aufs Bett zu setzen und ihr beim Vorbereiten zuzusehen.“

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(TT)