So sieht man also aus, wenn man 100.000 Dollar in seinen Body steckt

Fabia SoellnerFabia Soellner | 17.02.2022, 22:15 Uhr
100.000-Dollar-Body: Dieses Model riskiert ihr Leben für Kurven
100.000-Dollar-Body: Dieses Model riskiert ihr Leben für Kurven

Instagram @1800leavemaryalone

Größer, praller, extremer – nach dieser Devise lebt das Model Mary Magdalene und legt sich immer wieder aufs neue unters Messer. Mehrmals wäre sie dabei schon fast gestorben.

Wer schön sein will, muss leiden, doch dafür sein Leben riskieren? Das ist Mary Magdalene ihre Schönheit wert. Die Amerikanerin hat bereits mehr als 100.000 Dollar für Schönheitsoperationen ausgegeben und besteht mittlerweile nur noch aus Plastik, Filler und Botox.

Doch mittlerweile gibt es ein Problem – in den USA möchte kein Chirurg sie mehr behandeln, da jede weitere OP tödlich für sie enden könnte. Schließlich ist sie schon einmal an ihre Grenzen gekommen und musste von einem Arzt gerettet werden.

Fast gestorben für „die fetteste Vagina der Welt“

2018 war ein einschneidendes Jahr für die ehemalige Stripperin. Ihren Schönheitswahn hätte sie beinahe mit ihrem Leben bezahlt, denn sie wollte die – ähem – fetteste Vagina der Welt haben. Doch die OP ist wohl nicht so verlaufen wie erhofft und hätte beinah ein schreckliches Ende genommen. „Ich musste zwei Bluttransfusionen bekommen. Der Arzt dachte, ich würde sterben“, berichtete sie der „Bild“-Zeitung.

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Ihren Untenrum-Verschönerungs-Traum musste sie also leider aufgeben – doch das hält die 25-Jährige nicht davon ab, sich weiter ins Extreme zu transformieren. Es ist nichts Natürliches mehr an dem Modell zu finden, fast alles wurde modifiziert. Ein Ende ist auch noch nicht in Sicht – dennoch gesteht sie sich selbst ein, wohl ein ernsthaftes Problem zu haben.

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Mary Magdalene ist süchtig nach Schönheits-OPs

„Ich werde immer weiter wachsen und wachsen. Bis ich sterbe, das ist mir egal. Für mich gibt es kein Ende“, verrät sie und offenbart damit, dass sie immer noch fleißig weitere OP-Ideen schmiedet. Mittlerweile sind ihre Brüste aufs Monströse aufgepumpt und haben Körbchengröße J erreicht. Wie so etwas als schön wahrgenommen werden kann? „Ich mag es, wirklich trashig und billig und sexy auszusehen“, gesteht Magdalene, die überraschenderweise ist einem streng religiösen Familienhaus aufgewachsen ist.

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100.000-Dollar-Body: Kein Ende in Sicht

Auch in Zukunft möchte sich das ehemalige Escortgirl weiterhin unters Messer legen. Ihre jüngste Transformation? Eine neue Nase und sogenannte Katzenaugen. Bald kommen auch noch neue Augenbrauen, ein neuer Kiefer und neue Lippen hinzu. Auf Instagram postet sie regelmäßig von ihren Veränderungen und hat sogar, wer hätte es gedacht, einen OnlyFans-Kanal.

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Hoffentlich kommt das Modell bald zu Besinnung und wird sich nicht ins Grab operieren lassen. Dann Schönheit hin oder her – im Endeffekt zählen die inneren Werte, wie jeder weiß.