Dienstag, 29. Mai 2018 16:33 Uhr

Axel Prahl: „Man ist geschockt, wenn solche Post ins Haus flattert“

Für den „Tatort“-Kommissar aus Münster ist es bereits „Routine“ geworden, Betrüger anzuzeigen, die unter seinem Namen eingekauft haben. Eine andere Form des Identitätsklaus macht Axel Prahl hingegen deutlich wütender.

Axel Prahl: "Man ist geschockt, wenn solche Post ins Haus flattert"

Foto: WENN.com

Der 58-Jährige wird laut eigener Aussage regelmäßig Opfer eines Betrügers, der unter seinem Namen Bestellungen aufgibt. „Da geht jemand mit einer alten Adresse von mir fleißig auf Shopping-Tour“, sagte der „Tatort“-Kommissar der „Bild“-Zeitung. Aus der Ruhe lasse er sich davon aber nicht bringen: „Erst kriegt man einen Schock, wenn solche Post ins Haus flattert. Mittlerweile ist es schon Routine, dann bei der Polizei die Vorgangsnummer für den Betrug durchzugeben.“

Genervt von Fake-Accounts

Genervt zeigt sich Prahl hingegen von Menschen, die unter seinem Namen Accounts in sozialen Netzwerken erstellen: „Über einen Fake-Account bei Facebook hat einer Geld für Autogramme von mir verlangt. So ein Quatsch. Die sind bei mir natürlich kostenlos. Nur das normale Porto muss vom Interessenten übernommen werden.“

Einmal habe ein falscher Axel Prahl Frauen auf Instagram gebeten, schlüpfrige Fotos zu schicken – für den Schauspieler eine absolute Grenzüberschreitung: „Da hört der Spaß auf. Für alle: Das ist nicht Euer Axel!“ (dpa/KT)

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