Samstag, 9. Juni 2018 22:53 Uhr

Eunice Gayson: Erstes Bond-Girl gestorben

In der Welt von James Bond hat Eunice Gayson für immer einen festen Platz. Sie flirtete im ersten 007-Abenteuer nicht nur mit Sean Connery, sie hat auch etwas, was sonst kein Bond-Girl hat.

Eunice Gayson: Erstes Bond-Girl gestorben

Eunice Gayson Ende 2012. Foto: WENN

Die Darstellerin des ersten Bond-Girls, Eunice Gayson, ist tot. Die Nachricht über ihren Tod erschien am Samstag auf ihrem offiziellen Twitter-Konto. Die britische Schauspielerin sei bereits am Freitag gestorben, hieß es da. „Eine fantastische Dame, die einen bleibenden Eindruck bei jedem hinterließ, der sie traf.“ Sie wurde 90 Jahre alt.

Gayson spielte die Bond-Geliebte Sylvia Trench neben Sean Connery (87) in der Hauptrolle des Geheimagenten in „James Bond – 007 jagt Dr. No“ (1962) und „Liebesgrüße aus Moskau“ (1963). Laut einem Bericht der BBC war sie das einzige Bond-Girl, das in zwei Filmen auftrat.

Bond-Produzenten trauern

Die Bond-Produzenten Michael G. Wilson und Barbara Broccoli kondolierten der Familie über das offizielle Twitter-Konto @007. Dazu posteten sie ein Foto Gaysons in ihrer Rolle als Sylvia Trench.

Auf Gaysons offizieller Webseite war am Samstag ein Foto des ehemaligen Bond-Girls zu sehen – mit der Unterschrift „Eunice Gayson 1928-2018“. (dpa/KT)

Die 13 bekanntesten Bond-Girls

1. Honey Ryder/ Ursula Andress in „Dr. No“ (1962)
2. Helga Brandt/ Karin Dior in „You Only Live Twice“ (1967)
3. Solitaire/ Jabne Seymour in „Live and Let Die“ (1973)
4. Mary Goodnight/ Britt Ekland in The Man with the Golden Gun (1974)
5. May Day/ Grace Jones in „A View To a Kill“ (1985)
6. Paris Carver/ Teri Hatcher in „Tomorrow Never Dies“ (1997)
7. Dr. Christmas Jones/ Denise Richards in „The World is Not Enough“ (1999)
8. Elektra King/Sophie Marceau in „The World is Not Enough“ (1999)
9. Jinx/ Halle Berry in „Die Another Day“ (2002)
10. Vesper Land/ Eva Green in „Casino Royale“ (2006)
12. Camilla Montes/ Olga Kurylenko in „Quantum of Solace“ (2008)
13. Strawberry Fields/ Gemma Arterton in „Quantum of Solace“ (2008)

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