Montag, 2. Oktober 2017 15:34 Uhr

Harrison Ford, Ryan Gosling und die künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz bereitet vielen Angst: Sie könnte sich der menschlichen Kontrolle entziehen, lautet häufig das Argument. Harrison Ford und Ryan Gosling teilen diese Sorge nicht – stattdessen heben sie die positiven Aspekte hervor.

Harrison Ford, Ryan Gosling und die künstliche Intelligenz

Foto: Phil Lewis/WENN.com

Nicht alle stehen ja der neuen Technologien skeptisch gegenüber, die immer mehr in unseren Alltag eingreifen wird: Die Stars der Science-Fiction-Fortsetzung „Blade Runner 2049“, Harrison Ford und Ryan Gosling, bewerten künstliche Intelligenz positiv.

Künstliche Intelligenz wird sich nicht unserer Kontrolle entziehen

„Ich glaube nicht an die Theorie, dass künstliche Intelligenz sich irgendwann unserer Kontrolle entziehen wird. Sie kann im Gegenteil sehr nützlich sein, etwa im medizinischen Bereich. Man wird nie emotionale Intelligenz ersetzen können. Zumindest sagt mir das meine Frau die ganze Zeit. Ich bin mir sicher, sie hat recht“, sagte Harrison sagte Ford (75) der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

Auch Frauenschwarm Ryan Gosling (36), der kürzlich mit seinem berühmten Kollegen auf PR-Tour auch in Berlin war, glaubt, dass Forscher künstliche Intelligenz momentan für gute Dinge einsetzen. „Es gibt diese Ängste, dass wir die Kontrolle verlieren über Maschinen. Wir nutzen das natürlich gerne im Science-Fiction-Bereich. Aber momentan werden sie in der Praxis für nützliche Dinge verwendet.“

Die beiden Schauspieler sind ab diesem Donnerstag in der Fortsetzung des Kultfilms „Blade Runner“ von 1982 zu sehen. In dem neusten Sci-Fi-Thriller von Ridley Scott machte Ford damals im düster-verregneten Los Angeles des Jahres 2019 Jagd auf künstliche Menschen. Der neue Streifen spielt (natürlich) im Jahr 2049. (dpa/KT)

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