Montag, 29. August 2016 16:49 Uhr

Ken Duken: „Morgens und abends eine halbe Stunde reichen“

Im jüngsten ‚Tatort‘ aus Stuttgart spielte Ken Duken einen technikbegeisterten Programmierer. Im wirklichen Leben ist der 37-jährige Schauspieler eher zurückhaltend, was zum Beispiel das Internet angeht.

Ken Duken: "Morgens und abends eine halbe Stunde reichen"

„Ich muss mich entscheiden, ob ich die Technik benutze, oder ob die Technik irgendwann mich benutzt“, sagte Ken Duken der ‚Bild‘-Zeitung. Daher versuche er, sich feste Zeiten zu verordnen, in denen er zum Smartphone greift.  „Morgens und abends jeweils eine halbe Stunde reichen mir meistens.“

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Ken Duken: "Morgens und abends eine halbe Stunde reichen"

Bei der Erziehung seines Sohnes ist er nicht so streng: „Ich versuche, als Vater bestimmte Dinge wie Fernsehen oder Internet gar nicht so sehr zu einem großen Thema zu machen“, sagte er der Zeitung. „Wenn man Kindern die Nutzung fest einteilt, nimmt man ihnen die Möglichkeit, ein natürliches Maß zu finden. Und generell finde ich es sowieso wichtiger, was man den Kindern vorlebt.“ (dpa/KT)

Fotos: SWR

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