Donnerstag, 7. Juni 2018 09:47 Uhr

Mario Gomez steht lieber in der zweiten Reihe

Im Strafraum ist Mario Gomez ein Star, auf den alle Blicke gerichtet sind: Jenseits des Fußballplatzes will Mario Gomez aber lieber im Abseits stehen.

Mario Gomez steht lieber in der zweiten Reihe

Foto: Christian Charisius

Nationalspieler Mario Gomez (32) ist es gewohnt, im Stadion vor Zehntausenden Fans zu spielen – abseits des Fußballfelds meidet er jedoch nach eigenen Worten das Rampenlicht. „Ich stehe ungern im Mittelpunkt. Sobald ich auf der Straße erkannt werde, ist mir das richtig unangenehm“, sagte der Stürmer des VfB Stuttgart der deutschen „Cosmopolitan“-Ausgabe.

Lieber kein Frontmann

„Wenn ich vor Leuten eine Rede halten muss, will ich am liebsten wieder gehen“, so der Sportler weiter. Auch als Musiker in einer Band würde er bei Auftritten nicht in der ersten Reihe stehen wollen, erklärte Gomez: „Ich wäre dann gern Gitarrist, nicht der Frontmann. Da kann man die Stimmung besser genießen.“

Quelle: instagram.com

Mit 32 Jahren ist Gomez der älteste Spieler im 23-köpfigen Kader, den Bundestrainer Joachim Löw für die Weltmeisterschaft in Russland zusammengestellt hat. Das Turnier beginnt am 14. Juni, die deutsche Mannschaft bestreitet ihr erstes Spiel drei Tage später gegen Mexiko. (dpa/KT)

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