Samstag, 5. Oktober 2019 17:41 Uhr

„Polizeiruf 110“-Star Charly Hübner hatte wöchentlich 1-2 Schlägereien

Foto: imago images / Michael Wigglesworth

Der aus dem Rostocker „Polizeiruf 110“ bekannte Schauspieler Charly Hübner (46) hat nach eigenen Worten viel rechte Gewalt nach dem Mauerfall erlebt.

Der in Neustrelitz (Mecklenburg-Vorpommern) geborene Hübner, der im November 1989 16 Jahre alt war, sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstag): „Man musste sich prügeln, weil man lange Haare hatte, Jeans statt Bomberjacken trug, diese Musik nicht mochte und nicht verstanden hat.“

„Komm‘ runter, ich will dir eine reinhauen!“

Weiter erinnert Hübner sich: „In der elften und zwölften Klasse musste man täglich damit rechnen, angegriffen zu werden, und sich zwei bis drei Mal in der Woche auch wirklich prügeln.“

Die abstruseste Geschichte sei gewesen, dass einer zu seinem Zimmer im ersten Stock im Internat hochgeklettert sei, ans Fenster geklopft und geschrien habe „Komm‘ runter, ich will dir eine reinhauen.“ Er habe dann das Fenster geschlossen und der Angreifer sei abgehauen, sagte Hübner der „NOZ“.

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