Donnerstag, 7. September 2017 08:40 Uhr

Richard Branson: Hurrikan „Irma“ tobte auch über seine Privatinsel

Der Hurrikan „Irma“ über die Karibikinseln Barbuda, Saint-Bartélémy und Saint-Martin und richtete schwere Schäden an. Auch Todesopfer sind zu beklagen. Richard Branson (67) hatte Glück.

Richard Branson: Hurrikan "Irma" tobte auch über seine Privatinsel

Foto: RWong/WENN.com

Der britische Milliardär und seine Familie haben Hurrikan „Irma“ auf seiner Privatinsel Necker Island gut überstanden. Sein Sohn Sam Branson teilte auf Instagram mit, dass auf Necker Island niemand zu Schaden gekommen sei. Eine Reihe von Gebäuden sei allerdings zerstört.

„Irma“ zog am Mittwoch über Necker Island, das zu den Britischen Jungferninseln gehört. Der Hurrikan der Kategorie fünf ist einer der stärksten jemals in der Region registrierten Wirbelstürme. Sam Branson warnte, den Sturm nicht auf die leichte Schulter zu nehmen und sich in Sicherheit zu bringen. „Häuser kann man wieder aufbauen, aber Menschenleben nicht“, schrieb er.

Quelle: instagram.com

Der Unternehmer und Abenteurer Richard Branson hatte angekündigt, den Hurrikan in seinem Weinkeller auszusitzen. „Wie ich mein Team kenne, wird nicht mehr viel Wein übrig sein, wenn wir wieder herauskommen.“ Branson ist der Gründer der Virgin-Gruppe, zu der Hunderte Firmen gehören. Sein Vermögen wird auf etwa fünf Milliarden US-Dollar geschätzt. (dpa/KT)

Quelle: instagram.com

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