02.10.2020 12:55 Uhr

Sophia Thomalla: „Ich bin konservativer als die Leute denken“

Sie ist eine, die auffällt: Sophia Thomalla. Dabei ist der Schein nicht immer das Sein.

imago images / POP-EYE

Sophia Thomalla (30) wird nach eigener Ansicht oft falsch eingeschätzt. „Ich bin konservativer als die Leute denken“, sagte sie am Donnerstag bei dem wegen Corona ins Netz verlagerten Münchner Gründerfestival „Bits & Pretzels“. Darum passe die Braubranche besser zu ihr „als eine vegane Bäckerei“.

Thomalla hat in ein Unternehmen investiert, das eine Logistik-App für die Schüttgutbranche entwickelt hat. „Ich will niemals einen Job in diesem Unternehmen haben, bei dem ich von 9 bis 15 Uhr am Schreibtisch sitzen muss“, betonte Thomalla allerdings. Ihr Platz sei nicht am Computer, sondern vor der Kamera.

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Große Veränderung

Abgesehen davon sitzt das Unternehmen „Schüttflix“ im Gütersloh und das ist immerhin rund 400 km von ihrer Heimat Berlin entfernt. Dass Sophia aktuell wohl eher keine Umzugspläne in eine andere Region schmiedet, dürfte unter anderem auch daran liegen, dass die Fernbeziehung mit ihrem Freund Loris Karius gerade erst ein Ende gefunden hat.

Ihr Lover kickte zuletzt als Leihe vom FC Liverpool bei Besiktas Istanbul, lebte daher in der türkischen Metropole. Die beiden führten rund zwei Jahre eine Fernbeziehung und verbrachten sogar den Corona-Lockdown vor einigen Monaten gemeinsam in Istanbul. Eine Herausforderung, wie sie damals gegenüber RTL erzählt: „Wir haben ja fast vier Monate Pause gehabt. Ich habe vier Monate in einem Haus gesessen und gedacht: Ich kriege die Krise.“

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Auf die Probe gestellt

Da kam es auch schon mal zum Zoff: „Na klar ist das eine harte Zeit. Aber ganz ehrlich: Es hätte auch jeder andere [außer Loris] sein können. Wenn ich jetzt vier Monate mit meiner Mutter zusammengesessen hätte, hätte ich mich mit der auch gezofft.“

Doch die beiden haben die Corona-Zeit überstanden und stehen nun vor einer ganz neuen Situation. Denn Loris Karius wechselt wieder als Leihe von Liverpool nach Berlin, genauer gesagt zum 1. FC Union.

Sie freut sich

Für Sophia und Loris bedeutet das, die Liebe geht in eine Verlängerung, denn nun muss sie nicht mehr zwischen Istanbul und Berlin pendeln. Vorerst gilt die Leihgabe jedoch nur für ein Jahr.

Jetzt werden die beiden zusammenziehen. Über den Wechsel freut sich Sophia sehr. Gegenüber der BZ sagt sie: „Ich freue mich, dass Loris nach Hause kommt. Er ist sehr motiviert, top vorbereitet und körperlich fitter denn je. Ich bin mir sicher, er wird dem Verein, sofern ihm möglich, im bestmöglichen Licht dastehen lassen.“

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Galerie

So haben sie sich kennengelernt

Übrigens, Berlin hat für die beiden eine ganz Besondere Bedeutung, denn in der deutschen Hauptstadt haben sie sich kennengelernt. Gegenüber „Sky“ erzählte er vor einiger Zeit:

Im Sky-Talk „Meine Geschichte“ sagt Karius: „Wir sind uns mal in Berlin über den Weg gelaufen, haben Nummern getauscht. Dann ist es bisschen im Sand verlaufen. Sie hat mehr oder weniger eine Beziehung gehabt, auch ich war in etwas involviert. Dann habe ich mehr Anstrengung reingesteckt. Und das Ganze lief.“

© dpa-infocom, dpa:201002-99-794715/4 – KT

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