Interessanter RategastEx-Bodyguard von Whitney Houston packt bei Günther Jauch aus

RTL / Stefan Gregorowius

Sebastian GrünbergerSebastian Grünberger | 15.03.2022, 19:37 Uhr

Bei „Wer wird Millionär“ hatte Günther Jauch am Montagabend einen ganz besonderen Kandidaten: Den Bodyguard des Stars von „Bodyguard“.

So einen interessanten Gesprächsgast hat „Wer wird Millionär?“-Moderator Günther Jauch (65) definitiv nicht jeden Tag auf dem Ratestuhl: Montagabend war mit Kandidat Peter Gaschko nämlich ein ehemaliger Bodyguard von Whitney Houston (1963-2012) in der Show zu Gast.

So war Whitney Houston zu ihrem Personal

Da wollte Jauch natürlich vom „Wer wird Millionär?“-Kandidaten wissen, wie es denn mit so einem internationalen Superstar so war. Gaschko, der Houston in den 2000er-Jahren auf Tournee begleitet hatte, berichtete von strengen Regelungen im Umgang mit ihr — und dass ihm und seinem Team sogar Blickkontakt mit der Sängerin untersagt wurde. „Es wurde uns von vornherein untersagt, sie anzugucken oder mit ihr zu sprechen“, so Houstons Ex-Leibwächter.

Diese Moderatoren wechselten den Sender

Allerdings hielt sich jemand ganz und gar nicht an diese Vorgaben — und zwar Whitney Houston selbst! Der Popstar und der Leibwächter kamen durchaus ins Gespräch.

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Bobby Brown zeigte sich als Waffennarr

Mehr Kontakt hatte der „Wer wird Millionär?“-Kandidat zu Houstons Mann Bobby Brown. „Er hat auf dem Beifahrersitz gesessen und mit mir über Waffen gefachsimpelt. Da kannte er sich aus“, erzählte er. Whitney Houston sei dieses Thema nicht geheuer gewesen sein — sie habe sich gegen Browns Waffenfaible ausgesprochen. „Sie hat dann von hinten gesagt, sie will das alles nicht im Haus haben. Das Zeug soll weg.“

Was Houstons Ex-Bodyguard mit dem Geld machen will

Schlussendlich scheiterte Houstons deutscher Ex-Bodyguard an einer — wie ironisch! — Musikfrage. Die Frage „Was passiert in Sergej Prokofjews ‚Peter und der Wolf‘ am Ende mit dem Wolf?“ konnte er leider trotz Telefonjoker nicht richtig beantworten. Immerhin: Er ging mit 16.000 Euro nach Hause. Mit dem Geld kauft er sich übrigens keine Whitney-Houston-CDs, sondern plant damit eine Ausbildung zum Hundetrainer zu absolvieren.