Fernsehen am Samstag: „Erzgebirgskrimi“ vor ARD-Show „Klein gegen Groß“

dpadpa | 20.02.2022, 11:24 Uhr
«Erzgebirgskrimi - Verhängnisvolle Recherche»: Der Kriminaltechniker Maik (Adrian Topol, l-r), Hauptkommissar Robert Winkler (Kai Scheve) und Kommissarin Karina Szabo (Lara Mandoki) finden eine Leiche.
«Erzgebirgskrimi - Verhängnisvolle Recherche»: Der Kriminaltechniker Maik (Adrian Topol, l-r), Hauptkommissar Robert Winkler (Kai Scheve) und Kommissarin Karina Szabo (Lara Mandoki) finden eine Leiche.

Uwe Frauendorf/ZDF/dpa

Millionen Menschen haben den Samstagabend vor dem Fernseher verbracht. Die meisten haben sich dabei für einen Krimi im Zweiten entschieden.

Mit einem Krimi hat das Zweite am Samstagabend klar den Quotenkampf für sich entschieden. Mit dem fünften „Erzgebirgskrimi“ verbrachten 7,46 Millionen Zuschauer ihren Abend, das entsprach einem Marktanteil von 25,6 Prozent.

Für die ARD-Show „Klein gegen Groß – das unglaubliche Duell“, moderiert von Kai Pflaume, entschieden sich 5,45 Millionen (20,1 Prozent).

So sah es bei den Privaten aus

Auch bei RTL und ProSieben gab es Unterhaltungsshows zu sehen: Bei „Deutschland sucht den Superstar“ (RTL, siebte Folge) schalteten 1,74 Millionen ein (6,2 Prozent). Erstmals wurde der Sinkflug von DSDS mit Florian Silbereisen abgeschwächt. Am 12. Februar waren 1,73 Millionen dabei.

„Die Quoten-Talfahrt scheint beendet. RTL hat offenkundig mit dem neu aufgesetzten „DSDS“ seinen Rahmen gefunden – gut sind die Zahlen nicht.“
(Quotenmeter)

Bei der zweiten Folge der „Stapelshow“ auf ProSieben waren es 850.000 Menschen (3,0 Prozent). 1,50 Millionen Zuschauer (5,3 Prozent) sahen auf Sat.1, wie sich Angelina Jolie in „Maleficent“ verwandelte.

Sir Patrick Stewart als Captain Jean-Luc Picard sahen auf RTLzwei 520.00 Zuschauer in der fünften Folge von „Star Trek: Picard“, das entsprach einem Marktanteil von 1,8 Prozent. Für die Serie „9-1-1 Notruf L.A.“ auf Kabel eins entschieden sich 610.000 (2,1 Prozent).