„Kampf der Realitystars“-Steckbrief (11): Andrej Mangold

„Kampf der Realitystars“-Steckbrief (11): Andrej Mangold
„Kampf der Realitystars“-Steckbrief (11): Andrej Mangold

Foto: Karl Vandenhole/RTLZWEI

20.07.2021 13:13 Uhr

Auch in diesem Jahr treten bei „Kampf der Realitystars“ wieder diverse Trash-TV-Persönlichkeiten in zahlreichen Spielen gegeneinander an und werden auf engstem Raum aufeinander losgelassen. Dabei sind Konflikte und Lacher vorprogrammiert.

Nicht zuletzt, weil die Macher der Sendung in diesem Jahr nicht nur auf unterhaltsame Promis setzen, sondern auch auf einige, die mit anderen Teilnehmern noch so manche Rechnung offen haben. Einer von ihnen ist Andrej Mangold. Der in Ungnade gefallene Bachelor hofft, mit der Show nicht nur sein angeschlagenes Image retten zu können, sondern auch auf das saftige Preisgeld von 50.000 Euro.

Steckbrief Andrej Mangold

Name: Andrej Mangold
Alter: 34
Bekannt aus: Der Bachelor 2019, Sommerhaus der Stars 2020
Beruf: Influencer, ehem. Profi-Basketballer

„Kampf der Realitystars“-Steckbrief (11): Andrej Mangold

Foto: Karl Vandenhole/RTLZWEI

Beschreibe dich bitte mit drei Schlagworten!
Ich glaube, ich bin ein selbstbewusster Typ, ich bin ein liebevoller Mensch und ich bin vor allem ehrlich.

Was erwartest du dir für deine Zeit beiKampf der Realitystars“?
Mein größter Wunsch ist es einfach, nette Menschen kennenzulernen, eine tolle Zeit zu verbringen und viel Spaß zu haben. Darüber hinaus auch Kontakte zu knüpfen, Menschen kennenzulernen, mit denen ich auch nach der Show noch Kontakt haben werde. Vielleicht Freundschaften, die sich aufbauen. Am Ende des Tages steht aber natürlich auch ein Preisgeld, es heißt ja „Kampf der Realitystars“. Für mich ist es aber nicht wichtig, das Ding zu gewinnen, sondern einfach eine gute Zeit mit den Leuten zu haben. Wenn es am Ende für das Finale reicht, wäre ich extrem froh und wenn nicht, ist es auch ok.

Vor was hast du Angst/Respekt?
Angst direkt würde ich jetzt nicht sagen. Aber in so einem Format, wird man natürlich 24/7 aufgenommen, du bist immer und ständig unter Beobachtung, du kommst sicher auch
in gewisse Stresssituationen rein. Aber wir sind in Thailand, es sind 35 Grad, wir wachen in der Sala auf, am Strand, ich habe einen Blick auf das Meer. Also, die positiven Dinge überwiegen total! Man schläft mit mehreren Leuten in einem Zimmer, da könnte vielleicht mal jemand schnarchen. Ich glaube, das sind vielleicht Sachen, die einen stören könnten, aber
man muss einfach die positiven Dinge sehen und die überwiegen hier bei Weitem.

Auf was hast du gar keinen Bock?
Das ist schwierig zu sagen. Ich glaube, für mich ist es schwer, aus meinen vergangenen Erfahrungen auch, wenn ich nicht genug Schlaf bekomme. Ich glaub, das ist eine Stresssituation, mit der ich schwer umzugehen weiß. Aber ansonsten bin ich jemand, der relativ viel abkann, würde ich sagen.

Was ist deine Strategie für „Kampf der Realitystars“?
Ich versuche einfach, durch meine menschliche Art zu überzeugen, sympathisch zu sein, mir da auch gewisse Freundschaften aufzubauen und dann zu schauen, wie weit man kommt. Am Ende, wenn es dann Richtung Finale geht, könnte mein sportlicher Ehrgeiz vielleicht auch ein Vorteil sein.

Hast du schon mit Vorurteilen zu kämpfen gehabt?
Ich habe natürlich auch öfter mal mit Vorurteilen zu kämpfen gehabt oder auch zu kämpfen, ich glaube, Menschen, die mich nicht kennen, denken, dass ich arrogant bin, dass ich vielleicht auch mal unnahbar wirke. Das ist aber völlig in Ordnung. Ich glaube, jeder Mensch, der in der Öffentlichkeit steht, der auch Dinge erreicht hat, der erfolgreich ist, der hat einfach Leute, die dagegen schießen, die das nicht mögen, die vielleicht auch ein Stück weit neidisch sind. Bei Menschen, die mir was bedeuten, die mir wichtig sind, wenn da Kritik kommt, dann nehme ich mir das natürlich total zu Herzen. Ich weiß aber von den Menschen, die um mich herum sind, warum sie um mich herum sind, und die schätzen mich als liebenswerten und ehrlichen Menschen. Von daher ist das wichtiger als der Rest, der mich nicht kennt.

Worauf bist du besonders stolz?
Ich bin wirklich stolz drauf, dass ich den Übergang von meiner Sportkarriere in die Selbstständigkeit sauber hinbekommen habe. Ich glaub, das ist für viele Profisportler eine
große Herausforderung, was kommt nach dem Sport, wenn ich nicht fremdbestimmt bin, wenn ich nicht zweimal am Tag trainieren muss, wenn mir nicht jeden Tag jemand sagt, wann stehe ich auf, wann habe ich was zu essen.

„Kampf der Realitystars“-Steckbrief (11): Andrej Mangold

Foto: Karl Vandenhole/RTLZWEI

Taktik oder keine Taktik?
Für mich auf jedem Fall Taktik! Aber auch nicht um jeden Preis. Ich glaub, es sollte immer ein fairer Wettkampf sein, die Menschlichkeit sollte im Vordergrund stehen. Natürlich gibt es gewisse Taktiken, die du dir zurechtlegen kannst, aber du kannst die beste Taktik haben, am Ende kommt es eh immer anders als du denkst.

Bei Streit: Einmischen oder Ignorieren?
Also, wenn ich direkt involviert bin, dann bin ich natürlich am Start, aber es kommt auf die Situation an. Ich würde sagen, ich versuche mich eher ein bisschen rauszuhalten, wenn es nicht meine Baustellen sind. Wenn ich aber merke, dass mein Rat eingefordert wird oder ich das Gefühl habe, dass es nicht fair ablaufen könnte, dann bin ich sicherlich jemand, der auch mal Partei oder das Wort ergreift

„Kampf der Realitystars“ läuft immer Mittwochs um 20:15 Uhr bei RTLZWEI oder rund um die Uhr bei TV NOW.