Leni Klum will Jurorin bei „Germany’s Next Topmodel“ werden

Tony PolandTony Poland | 04.11.2021, 22:35 Uhr
„Germany’s Next Topmodel“ by Leni Klum?
„Germany’s Next Topmodel“ by Leni Klum?

Foto: IMAGO / Independent Photo Agency Int.

Leni Klum wandelt immer mehr auf den Spuren von Mama Heidi Klum. Nach Covershootings und Auftritten auf dem roten Teppich, hat sie nun auch eine eigene Kollektion am Start. Da fehlt ja eigentlich nur noch ein Auftritt bei „Germany’s Next Topmodel“.

Erst vor wenigen Monaten hatte Nachwuchsmodel Leni Klum (17) ihren ersten Auftritt auf dem Red Carpet. Mama Heidi Klum (48) war bei der Premiere auf der UNICEF-Spendengala natürlich an ihrer Seite. Das war allerdings nicht der erste gemeinsame Auftritt des Mutter-Tochter-Gespanns.

Bereits Anfang 2021 posierten beide auf dem Cover der „Vogue Germany“ für die Januar/Februar-Ausgabe. Inzwischen ist einige Zeit vergangen und Leni ist als Designerin durchgestartet. Die nächste Station im kommenden Jahr könnte „Germany’s Next Topmodel“ sein. Richtig gehört…

Leni Klum und Heidi Klum in der Jury

Im kommenden Jahr geht die mega beliebte Model-Castingshow „Germany’s Next Topmodel“ in eine neue Runde. Die 17. Staffel strahlt ProSieben voraussichtlich im Frühjahr 2022 aus. Wer neben Chefjurorin Heidi Klum in der Jury sitzt, ist aktuell noch nicht bekannt.

Da wäre doch eigentlich ein Platz frei für die Mini-Klum. „Vielleicht! Ich habe versucht, meine Mum zu überreden, für eine Folge als Gastjurorin vorbeizuschauen“, so Leni im Interview mit „Cosmopolitan.de“ schmunzelnd.

Immerhin wäre die Teenagerin, die im April Geburtstag hat, dann schon volljährig. Könnte sie eines Tages sogar in die riesigen GNTM-Fußstapfen ihrer Mum treten? Ihr Kommentar: „‚Germany’s Next Topmodel‘ by Leni Klum hört sich auch gut an, oder? Also ich finde schon…“.

Bleibt nur noch die Frage, ob das Klümchen überhaupt die notwendige Expertise hätte. Immerhin fehlt es ihr noch an praktischer Erfahrung auf dem Laufsteg. Aber klar, der Promi-Nachname öffnet natürlich alle Türen. Leni fängt so bereits im jungen Alter mal locker einige Sphären weiter oben an, als normale Nachwuchs-Models es müssen. Und bis es perspektivisch soweit wäre, ist ja auch noch Zeit.

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Leni designt Klamotten ohne Hilfe von Mama Heidi

In den letzten Monaten war die Nachwuchs-Designerin ohnehin erstmal größtenteils mit Fashion beschäftigt. Die in Zusammenarbeit mit dem deutschen Onlineshop „About You“ gelaunchte Fashionkollektion ist seit dem 18. Oktober erhältlich. Die Kapselkollektion besteht aus 44 lässigen Basic-Teilen, vom Beanie bis zur Jogger.

„Ich wollte sichergehen, dass die Teile meiner Kollektion zu meinen everyday Lieblingen werden können und hoffentlich auch zu denen von vielen anderen. Man kann jedes Teil meiner Kollektion miteinander kombinieren, das war mir sehr wichtig“, verriet die schöne Blondine ihren Ansatz. Von allzu extravaganten Overdressed-Looks hält sie nichts. Die kleine Klum mag es lieber schlicht und klassisch.

„Ich liebe entspannte, unaufgeregte Looks, die man zu jedem Anlass stylen kann. Und zum Glück ist es auch genauso gekommen, wie ich gehofft habe. Ich trage fast jeden Tag Teile aus der Kollektion.“ Viele Tipps von ihrer Mutter habe sie übrigens nicht angenommen. „Die Kollektion trägt meinen Namen und deswegen habe ich versucht, so viel wie möglich auch alleine zu machen.“

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Leni Klum bekämpft den Klimawandel

Und auch für das neue Jahr hat Leni Klum so einiges vor. Große Projekte würden anstehen, zu denen sie allerdings jetzt noch nichts verraten könne. Dafür machte vor einigen Wochen eine besondere Nachricht die Runde. Denn Leni ist seit Kurzem stolze Besitzerin eines Waldes.

Unser Planet liegt dem Teenie-Girl nämlich besonders am Herzen. „Es ist an uns, die Klimakrise zu bekämpfen“, erklärte sie in einem kurzen Instagram-Video. „Deswegen habe ich 50.000 Dollar von meinem eigenen Geld gespendet, um Bäume zu pflanzen.“ Damit bewarb sie die Aktion „Plant for the Planet“.

Kein Wunder, dass zwei Dinge auf ihrem Wunschzettel für 2022 ganz oben stehen. „Ich wünsche mir, dass wir einen Schritt weiter kommen im Kampf gegen Klimawandel. Und ich möchte auf jeden Fall meinen Wald in Mexiko besuchen“, blickt sie im Interview mit „cosmopolitan.de“ voraus. Ganz schön nachhaltig! (TP)