Bangen und hoffenNeuer Corona-Horror: Dschungelcamp Südafrika in Gefahr? Das sagt RTL

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Redaktion KuTRedaktion KuT | 26.11.2021, 11:45 Uhr

Eine neue Corona-Variante in Südafrika sorgt für weltweite Besorgnis. Auch das „Dschungelcamp“ könnte davon betroffen sein.

Schlechte Nachrichten fürs Dschungelcamp? Gerade erst machte die Runde, wer 2022 bei „Ich bin ein Star — Holt mich hier raus“ angeblich um die Dschungelkrone kämpfen wird. Nun scheint die kommende Staffel in Gefahr zu sein — schließlich verbreitet sich in Südafrika (dem Drehort des Camps) gerade ziemlich rasant eine neue Corona-Variante.

Offizielles Statement von RTL

Was ist also der Status Quo — wird das legendäre Trash-Reality-Spektakel nächstes Jahr überhaupt stattfinden können? Auf Anfrage von klatsch-tratsch.de erklärt ein Sprecher von RTL:

„Für das Dschungelcamp wird weiter mit Südafrika geplant, aber natürlich unter Beobachtung der aktuellen Entwicklungen.“

Es heißt also: abwarten und hoffen.

RTL / Stefan Gregorowius

Auch 2022 wieder als Moderatoren dabei: Daniel Hartwich und Sonja Zietlow


Südafrika wird zum Risikogebiet

Während Europa noch mit der Delta-Variante kämpft und viele Länder in den Lockdown gehen, grassiert in Südafrika die neue Variante B.1.1.529. Weltweite Reisewarnungen werden ausgegeben, Deutschlands Noch-Gesundheitsminister Jens Spahn hat Südafrika zum Risikogebiet erklärt. Das ganze könnte auch Nachbarländer Südafrikas betreffen.

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Die Gefahren der neuen Variante

Gesundheitsexperten befürchten, dass es sich bei der neuen Variante um eine sehr gefährliche Variante des Coronavirus handeln könnte. Aufgrund ihrer vielfachen Mutationen könnte sie nicht nur deutlich ansteckender sein als bisherige Varianten — auch der Impfschutz, auf den wir uns derzeit verlassen müssen, könnte dagegen keinen ausreichenden Schutz bieten.

Am Freitag, dem 26. November 2021 berät die Weltgesundheitsorganisation WHO in einer Sondersitzung über das weitere Vorgehen — und laut dem britischen „Guardian“ auch darüber, ob die Variante offiziell unter die Kategorien „interessant“ oder „besorgniserregend“ fallen soll. Aus Südafrika selbst heißt es seitens des Institut für Ansteckende Krankheiten NICD, dass man bisher 22 Fälle der neuen Coronavirus-Variante nachgewiesen habe — dass mit mehr Fällen jedoch zu rechnen sei.