„Turmspringen“ auf RTL sahen über 2 Millionen – ZDF-Krimi lag aber vorn

dpadpa | 04.06.2022, 10:28 Uhr
RTL-Turmspringen
RTL-Turmspringen

Foto: RTL / Markus Nass

Das ZDF holte sich am Freitagabend den Quotensieg mit einem Krimi. 4,85 Millionen Menschen schalteten ein bei „Ein Fall für zwei“. Wie haben die anderen Sender abgeschnitten?

Freitagabend ist Krimizeit – das zeigte sich erneut bei den Einschaltquoten: Am besten schnitt die ZDF-Reihe „Ein Fall für zwei“ ab, bei der 4,85 Millionen Menschen (20,6 Prozent) zuguckten.

Auf Platz zwei folgte im Ersten „Meine Mutter… spielt verrückt“ – die Familienkomödie schalteten 2,98 Millionen (12,6 Prozent) Zuschauer ein.

Beim Promi-Spektakel „RTL Turmspringen“ saßen 2,1 Millionen (11,4 Prozent) Menschen vor den Bildschirmen. Moritz Hans und Stefanie Edelmann („Ninja Warrior Germany“) holten sich dabei Platz eins im Synchronspringen, Ex-Turner Philipp Boy gewann im Einzelspringen.




SAT.1 kackt mit neuer Musikshow ab

Die neue Musikshow von Sat.1, „All Together Now“, konnte da nicht mithalten: 0,56 Millionen (2,5 Prozent) sahen zu. Den ProSieben-Animationsfilm „Spider-Man: A New Universe“ schauten 0,45 Millionen (1,9 Prozent). Bei Kabel eins und der US-Krimireihe „Navy CIS“ waren es 0,71 Millionen (3 Prozent), beim RTLzwei Actionfilm „Olympus Has Fallen – Die Welt in Gefahr“ 1,29 Millionen (5,5 Prozent). Die Vox-Auswanderer-Doku „Viva Goodbye Deutschland! Das Beste aus 15 Jahren“ guckten 0,71 Millionen (3,4 Prozent), den ZDFneo US-Thriller „Vertrauter Feind“ 0,59 Millionen (2,5 Prozent).

Mathias Mester und Knossi
Mathias Mester und Knossi

Foto: RTL / Markus Nass

Das war das RTL-Turmspringen

Nachtrag für Fans des Turmspringens: 20 Promis mussten beim Sprung ins kalte Wasser eine gute Figur machen. Zehn Einzelspringer und sieben Synchronpaare gingen am Freitagabend live an den Start und überzeugten auf unterschiedliche Weise – wenn nicht mit Leistung, dann mit Humor. Mit ihrem Salto vorwärts gehockt vom 3 Meter Brett sorgten Jens „Knossi“ Knossalla und Mathias Mester für den unterhaltsamsten Sprung des Abends.

Frank Buschmann: „Das war synchron, in zwei verschiedenen Zeitzonen“. Sieger des Einzelspringens wurde der ehemalige Kunstturner Philipp Boy, im Synchronspringen landeten die „Ninja Warrior Germany“-Athleten Stefanie Edelmann (ehemals Noppinger) und Moritz Hans auf dem ersten Platz.

dpa/K&T