Video „Kampf der Realitystars“: Iris Klein beleidigt Schäfer Heinrich – und verteidigt das auch noch!

Sophia VölkelSophia Völkel | 09.06.2022, 21:00 Uhr
Iris Klein bei "Kampf der Realitystars"
Iris muss sich von den anderen Sala-Bewohnern verabschieden

Foto: RTLZWEI

Daniela Katzenbergers Mutter Iris Klein war bis Folge 9 bei "Kampf der Realitystars" zu sehen, wurde dann aber von ihren Mitkandidaten rausgewählt, weil sie Schäfer Heinrich vermeintlich beleidigt hatte.

Iris Klein hat es sich in der Social-Media-Welt bereits mit so Einigen verscherzt. Und auch in der realen Welt trifft die Katzenberger-Mutti einfach nicht den richtigen Ton. In Folge 9 von „Kampf der Realitystars“ zog sie die Wut ihrer anderen Mitbewohner auf sich, weil sie ausgerechnet Liebling Schäfer Heinrich beleidigte.




Iris‘ Schweiß-Gate sorgt für Wirbel

Beim Interview zu zweit versuchte die 55-Jährige ein gutes Stück von dem Bauern wegzurücken und erklärte auf ziemlich ungünstige und uncharmante Weise: “ Vielleicht solltest du vorher  ein T-Shirt anziehen. Ich habe nur nicht so gerne deinen Schweiß an meiner Haut.“ Unglücklicherweise rutschte ihr auch noch raus, dass sie davon „Ekelherpes“ bekomme.

„Kampf der Realitystars“-Aus: Iris Klein fühlt sich von Malkiel „belogen und verraten“

Schäfer Heinrich konnte es augenscheinlich nicht fassen und bewegte sich dann selbst, ziemlich eingeschnappt, etwas weg von seiner Sala-Kollegin. Bei den anderen Bewohnern verbreitete sich der Vorfall natürlich rasend schnell – und stieß auf jede Menge Gegenwind. Besonders Elena wurde stocksauer, als sie hörte, was ihrem Buddy Heinrich da an den Kopf geworfen wurde.

Gerechtfertigte Aufregung um ein Alltags-Thema?

Im Nachhinein stellt Iris allerdings die Frage zur Diskussion: geht man wirklich zu weit, wenn man jemanden darauf hinweist, dass man lieber keine körperliche Nähe möchte? „Ich hätte niemals gedacht, dass so eine Welle losgetreten wird,“ verrät sie völlig unbedarft im RTL-Interview. Ihrer Meinung nach habe sie einfach laut ausgesprochen, was sie in dem Moment empfunden habe – doch verletzten wollte sie Heinrich damit nach eigenen Worten nicht. „Um Gottes Willen! Das war überhaupt nicht bösartig gemeint oder persönlich.“

Iris Klein spricht das erste Mal über Gewalt in ihrer Kindheit

Iris verteidigt sich vehement, sowohl gegenüber der Presse, als auch in den sozialen Netzwerken. Sie würde Schäfer Heinrich mögen, gönne ihm sogar am meisten den Sieg. Trotzdem habe sie „keine fremden Flüssigkeiten auf ihrem Körper haben wollen“. In ihren Augen hatte Klein offenbar keine andere Wahl, als diese Worte zu wählen. „Ich konnte ja nicht weiter rüber rücken und er rückte immer weiter nach. Schade, dass man sowas nicht akzeptieren kann“ schließt sie in ihrer Instagram-Story ab.

Die Missgunst ihrer Mitstreiter nach der Situation könne sie nicht nachvollziehen. Schon gar nicht, als sie im Nachhinein sieht, wie sich Elena und Heinrich gegenseitig zu dem Vorfall aufstachelten. „Schade, ich mochte die beiden eigentlich mal“, so Iris in eine ihrer Instagram-Stories. Elena Miras hält allerdings an ihrer Meinung fest, beantwortete die Frage danach, was sie von ihrer ehemaligen Sala-Mitbewohnerin hält, mit den Worten: „Ich finde die Art und Weise wie sie es ihm gesagt hat, inakzeptabel.“

Ein Screenshot aus Elenas Instagram-Story
Elena Miras hält das Verhalten von Iris für inakzeptabel

Foto: Instagram Elena Miras, Screenshot

So reagieren ihre Follower

Aber kann man es wirklich nicht persönlich nehmen, wenn man gesagt bekommt, man schwitzt? Und ist es nicht noch um so einiges unangenehmer, wenn die Person dann auch noch ganz offensichtlich die Distanz sucht? Iris Klein sucht Unterstützung bei ihren Fans indem sie die Frage stellt, ob es in Ordnung sei, zu sagen, wenn man keinen Körperkontakt möchte.

Und der Großteil ihrer Follower beantwortet das ganz klar mit Ja. Auch Daniela Katzenberger steht ihrer Mutter zur Seite und schreibt auf Instagram: „Steinigt mich, aber JA, das ist eklig #sorrynotsorry.“

Aber wie sagt man so schön: der Ton macht die Musik, liebe Iris. Vielleicht hätte man es auch etwas subtiler oder höflicher formulieren können.