Sonntag, 10. November 2019 19:40 Uhr

Claudia Emmanuela Santoso und Alice Merton sind eng verwachsen

SAT.1/André Kowalski

Während Claudia Emmanuela Santoso (18) mit ihren Auftritten die Herzen der „The Voice of Germany„-Zuschauer berührt, wirkt sie abseits der Bühne von allen Finalisten wohl am unscheinbarsten. Hätte sich die Indonesierin bei „Deutschland sucht den Superstar“ beworben, wäre sie aufgrund von „mangelndem Starpotential“ vermutlich schon längst ausgeschieden.

Doch dennoch herrscht um die 18-Jährige mittlerweile ein riesiger Hype, den sie vor allem mit ihrer einmaligen Stimme ausgelöst hat. Verändern oder gar abheben möchte sie sich deswegen aber nicht, wie sie gegenüber klatsch-tratsch.de erzählte.

Claudia Emmanuela Santoso und Alice Merton sind eng verwachsen

SAT.1/André Kowalski

„Ich bin halt wie ich bin. Ich möchte mich nicht verändern. Ich fühle mich genauso wohl wie ich bin“, so die Sängerin. Und das obwohl das Talent mittlerweile mit seinen 126.000 Followern auf Instagram mehr Abonnenten hat, als alle anderen Finalisten zusammen.

Sie überzeugt durch Gesang

Zudem überzeugte Claudia seit ihrem ersten Auftritt konsequent alle Juroren, wobei nicht einmal der sonst so kritische Sido (38) ein schlechtes Wort über die 18-Jährige verloren hatte. Mit ihrer bodenständigen Art hätte sich die Studentin keinen passenderen Coach als Alice Merton (26) aussuchen können. Die zierliche Jurorin wirkt neben dem Kult-Rapper und Rea Garvey (46) nämlich selbst eher unscheinbar.

Doch die „No Roots“-Interpretin hat der Finalistin dennoch dazu geraten genauso zu bleiben wie sie ist. „Sie hat mir gesagt, dass ich so bescheiden bleiben soll wie ich es jetzt bin“, so die in München lebende Studentin. „Mittlerweile sind Alice und ich sehr eng verwachsen“, beschrieb sie zudem das Verhältnis zu ihrem Coach.

Mit so einer gewaltigen Stimme braucht Claudia definitiv kein aufwendiges Styling. Schließlich geht es bei „The Voice“ ja auch darum, durch Gesang aus der Masse zu stechen und nicht mit dem besten Look.

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