09.04.2020 21:57 Uhr

Désirée Nick rechnet jetzt mit „Promis unter Palmen“ ab

Fotos: SAT.1/Richard Hübner

Mit einem großen Knall wurde Désirée Nick (63) gestern Abend einstimmig aus der Sat.1-Sendung „Promis unter Palmen“ gewählt. Zur Freude einiger Hausbewohner – zum Leidwesen vieler Zuschauer.

Angesprochen auf ihre Mitstreiter Matthias Mangiapane und Roanld Schill, die in der Sendung ihre Hauptbezugspersonen waren, zeigte sich La Nick eher zynisch. „Herr Schill ist als Mann ja sehr schrecklich, aber dafür ist er für so ein Format genau der Richtige am richtigen Ort, weil er so grausig ist.“

Désirée Nick rechnet jetzt mit "Promis unter Palmen" ab

Frau Nick bei der Arbeit. Foto: SAT.1

In den Rücken gefallen

Und weiter: „Wenn man diesen tiefen Fall mal genauer betrachtet: Vom Richter und Senator, dann hat er unehrenhaft Ole von Beust verraten, und ist schließlich unter Schmach und Schande ausgewandert und lebt jetzt in einer Favela. Das ist doch für so einen intelligenten Mann eine erbärmliche Biografie.“

Dennoch ließ sich die 63-Jährige im Endeffekt dazu hinreißen doch noch etwas Nettes über den ehemaligen „Richter Gnadenlos“ zu sagen:  „Er hat Esprit, Witz und Geist und ich konnte mit ihm lachen. Das fand ich super.“

Désirée Nick rechnet jetzt mit "Promis unter Palmen" ab

Richter Gnadenlos greift durch. Foto: SAT.1

Viel zu lachen hatte sie auch mit dem Mann, mit dem offensichtlich strahlendsten Lächeln im ganzen Haus:  Matthias Mangiapane. „Der fällt bei mir unter LGBTQ-Toleranz. Von daher habe ich mich da gut aufgehoben gefühlt.“

Lügen im Casting?

Enttäuschend fände sie aber bei beiden ihrer Gefährten gewisse Charakterzüge: „Das Schlimme ist bloß, dass die beiden sich nichts nehmen, weil sie nicht nur mir für ihren Vorteil in den Rücken fallen, sondern jedem anderen auch. Da kenne ich andere Leute, die top loyal sind!“

Désirée Nick rechnet jetzt mit "Promis unter Palmen" ab

SAT.1/Richard Hübner

Aber auch an den Damen bei „Promis unter Palmen“ lässt die selbsternannte „Beleidigungskünstlerin“ kein gutes Haar. Ihnen fehle es alles allesamt an Temperament, denn „Temperament und Emotion sollten in einem Reality-Show-Format Standard sein. Der Standard ist aber so niedrig, dass die Teilnehmer glauben sie wären im Urlaub auf dem Ponyhof und dort Harmonie suchen!“ Sie wisse gar nicht „mit welchen Lügen sie das Casting überhaupt überstanden haben.“

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