16.12.2019 18:58 Uhr

Iggi Kelly über sein Leben mit der Kelly Family, The Voice & Mobbing

Foto: Klatsch-tratsch.de

Dass es Iggi Kelly in Richtung einer Musikkarriere zieht, ist bei dem Nachnamen klare Sache. Wie der Name schon vermuten lässt, ist der 16-Jährige ein waschechtes Kelly Familie-Mitglied der neuen Generation. Er ist der Sohn von Patricia Kelly.

Mit seiner Single „Why Him?“ will der smarte Newcomer nun auch durchstarten. klatsch-tratsch.de traf den singenden Blondschopf zum Interview.

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Deine neue Single „Why him?“ handelt von Eifersucht. Warst du denn schon einmal eifersüchtig?
Ja, ich denke jeder Mensch war das schon einmal. Was mir bei dem Song aber wichtig war ist, dass ich nicht zu viel verrate damit sich jeder selbst ein Bild machen kann. Jeder hat eine andere Vorstellung, was dieser Song für ihn darstellen kann und das möchte ich auch so beibehalten.

Du hast bei „The Voice Kids“ mitgemacht. Wie hat sich dein Leben dadurch verändert?
Ich habe dadurch gemerkt, dass Musik das ist, was ich mein ganzes Leben machen möchte. Ich stand vor vielen Leuten auf der Bühne und das prägt einen schon ganz schön. Ab „The Voice Kids“ habe ich angefangen viel und ernst Musik zu machen.

Du hast für die Sendung auch als Backstage-Reporter gearbeitet. Könntest du dir vorstellen mehr Dinge in Richtung Moderation zu machen?
Ja, auf jeden Fall. Wenn wieder so eine Anfrage kommen würde, dann wäre ich dabei.

Könntest du dir auch vorstellen beim normalen „Voice of Germany“ mitzumachen?
Nein, ich war bei der Kids-Version und das reicht. Ich mache jetzt mein eigenes Ding. Ich muss mich selbst jetzt nicht noch mal testen. Einmal hat gereicht.

Verfolgst du die Sendung denn noch?
Die Kids-Version schaue ich auf jeden Fall.

Auf wievielen Kelly-Family Konzerten warst du?
Auf sehr vielen. Wenn man nur die Kelly Family Konzerte zählt – das ist ja erst seit zwei Jahren der Fall – dann waren das bestimmt 20-30 Konzerte.

Welche Karriere-Tipps hast du von deiner Familie bekommen?
Das Wichtigste: Immer man selbst bleiben und das machen, was man liebt. Ganz egal, ob es gut läuft oder nicht. Klar, ist es schöner wenn mehr Leute deine Musik hören, aber wenn man das tut, was man liebt, dann ist es eigentlich egal, wie viele Leute zuhören.

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Wer ist der größte Spaßvogel in deiner Familie?
Puh, das ist echt eine gute Frage. Jeder ist irgendwie witzig in der Familie. Es kommt immer drauf an, aber eigentlich hat jeder so seine witzigen Momente. So eine richtige Spaßbremse haben wir zum Glück nicht dabei.

Du setzt dich aktiv gegen Mobbing ein. Hast du selbst Erfahrungen damit machen müssen?
Ja, ich wurde früher in der Schule auch gemobbt und deshalb ist es mir auch wichtig, dass die Menschen wissen, dass ich gegen Mobbing bin. Das war damals so ab der vierten Klasse und ging so bis zur siebten. Ich war damals etwas dicker. Ich habe dann beschlossen abzunehmen und habe mehr Sport gemacht, weil man sich dann auch besser fühlt.

Was sind deine Vorsätze für 2020?
Jeder hat Vorsätze für das neue Jahr, was er künftig besser machen möchte. Das sind so typische Sachen wie früher ins Bett gehen, weniger am Handy sein und produktiver sein.